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Pflanzenkrankheiten erkennen und bekämpfen: Tipps für Gartenpflanzen

Im Überblick
Hand hält einen Trieb mit eingerollten, verfärbten Blättern als Anzeichen einer Pflanzenkrankheit an einem Gartenbaum.

Ameisen, Blattläuse, Feuerbrand und Mäuse im Garten – in unserem A-Z findest du Tipps um Krankheiten und Schädlinge im Garten nachhaltig zu bekämpfen.

Pflanzenkrankheiten vorbeugen und Pflanzen stärken

Biologischer Pflanzenschutz stärkt Pflanzen, unterstützt gesundes Wachstum und kann Krankheiten oder Schädlingen vorbeugen. Pflanzenjauchen und Spritzbrühen eignen sich dafür besonders gut, weil sie einfach selbst hergestellt werden können.

Was sind Pflanzenjauchen?

Jauchen und Spritzbrühen sind biologische Pflanzenbehandlungsmittel aus zerkleinerten Pflanzenteilen und Wasser.

  • Sie wirken je nach Pflanze wachstumsfördernd, vitalisierend, krankheitshemmend oder schädlingsabwehrend.
  • Sie sind günstig, biologisch abbaubar und können auch bei akutem Befall eingesetzt werden.

Geeignete Pflanzen

  • Wachstumsfördernd wirken zum Beispiel Brennnessel, Beinwell, Fenchel, Ochsenzunge, Tomatentriebe und Kohl.
  • Krankheitshemmend wirken unter anderem Ackerschachtelhalm, Birkenblätter, Wurmfarn, Adlerfarn, Zwiebeln, Lauch und Knoblauch.
  • Schädlingsabwehrend wirken zum Beispiel Eichenblätter, Rhabarber, Rainfarn, Holunder, Liebstöckel und Wermut.
  • Pflanzenteile werden idealerweise vor der Blüte gesammelt, weil sie dann besonders viele Inhaltsstoffe enthalten.

Jauche selber herstellen

  • Kunststoffbehälter, Holzfässer oder Ton- und Steingutgefässe verwenden; Metallbehälter vermeiden.
  • Im Hausgarten reicht meist ein Behälter mit rund 10 Litern Fassungsvermögen.
  • Gefäss sonnig aufstellen, damit die Gärung schneller startet, und mit einem Gitter abdecken.
  • Steinmehl oder Baldrian können helfen, Gerüche zu vermindern.
  • Pflanzenteile zerkleinern, mit abgestandenem Regenwasser bedecken und täglich umrühren.
  • Nach zwei bis drei Wochen ist die Jauche fertig, wenn sie nicht mehr schäumt und die Pflanzenteile abgesunken sind.

Jauche richtig anwenden

  • Vor der Anwendung meist mit Wasser verdünnen, häufig im Verhältnis 1:10.
  • Krankheitshemmende und schädlingsabwehrende Jauchen auf das Blattwerk spritzen.
  • Wachstumsfördernde und düngende Jauchen auf den Boden giessen.
  • Am besten an bewölkten Tagen, frühmorgens oder am späten Abend anwenden.
  • Düngende Jauchen nicht auf die Blätter geben, da Verbrennungen entstehen können.

Beispiele für Wirkung

  • Ackerschachtelhalm wirkt vorbeugend gegen Pilzerkrankungen.
  • Brennnessel aktiviert das Bodenleben und stärkt Pflanzen.
  • Knoblauch hilft gegen Pilzerkrankungen und Erdbeermilben.
  • Rainfarn wird gegen Milben, Mehltau und Rost eingesetzt.
  • Rhabarber kann gegen Blattläuse helfen, Wermut gegen Läuse, Ameisen, Raupen, Apfelwickler und Brombeermilben.

Mangelerscheinungen bei Pflanzen erkennen

Nicht jedes Schadbild ist eine Krankheit. Gelbe Blätter, schwaches Wachstum oder verfärbte Blattadern können auch auf Nährstoffmangel, einen ungünstigen pH-Wert oder eine unausgewogene Düngung hinweisen.

Warum Nährstoffe wichtig sind

  • Die wichtigsten Nährstoffe sind Stickstoff, Phosphor, Kalium und Magnesium.
  • Zusätzlich spielen Calcium, Schwefel und Spurenelemente wie Eisen, Mangan, Bor, Kupfer und Molybdän eine Rolle.
  • Pflanzen nutzen Nährstoffe für Wachstum, Blätter, Stängel, Blüten, Früchte und Samen.

Den pH-Wert beachten

  • Mangelerscheinungen entstehen nicht nur durch fehlende Nährstoffe.
  • Bei zu saurem oder zu alkalischem Boden können Pflanzen gewisse Nährstoffe nicht richtig aufnehmen.
  • Für viele Pflanzen liegt der geeignete pH-Wert zwischen 5,5 und 7.
  • Moorbeetpflanzen bevorzugen dagegen saure Böden mit einem pH-Wert um 4,5.

Typische Mängel erkennen

  • Stickstoffmangel: gelbliche Blätter, kleine Blätter, schwaches Wachstum und kleine Blüten.
  • Phosphormangel: dunkelgrüne bis purpurrote Blätter und gehemmtes Wachstum.
  • Kaliummangel: gelbliche bis braunrote Blätter, vertrocknete Blattränder und schwaches Wachstum.
  • Bormangel: verkümmerte Triebspitzen und verkorktes Fruchtfleisch.
  • Eisenmangel oder Chlorose: gelblich-weisse Blätter, oft mit grün bleibenden Blattadern.
  • Magnesiummangel: Veränderungen an Blatträndern und Blattadern.
  • Kalkmangel: schlechtes Wurzelwachstum und zunehmend saurer Boden.

Mängel beheben

  • Bei Stickstoffmangel Kompost, Hornspäne oder gut verrotteten Mist einarbeiten.
  • Bei Phosphormangel auf den passenden pH-Wert achten und eine Überversorgung vermeiden.
  • Bei Kaliummangel spezielle Kalidünger verwenden.
  • Bei Bormangel saure Böden vermeiden und borhaltige Dünger oder Blattdüngung einsetzen.
  • Bei Eisenmangel Eisendünger oder Eisenchelat geben.
  • Bei Magnesiummangel organische Dünger wie Knochenmehl oder Kuhmist nutzen.
  • Bei Kalkmangel je nach Boden Gartenkalk oder Gesteinsmehl ausbringen.

Überdüngung vermeiden

  • Zu viel Phosphor kann die Aufnahme von Spurenelementen hemmen.
  • Ein hoher Kaliumanteil kann die Aufnahme von Stickstoff, Calcium und Magnesium beeinträchtigen.
  • Die richtige Dosierung ist deshalb genauso wichtig wie die Wahl des passenden Düngers.

Eisenmangel bei Pflanzen

Gelbliche Blätter mit deutlich grün bleibenden Blattadern deuten häufig auf Eisenmangel hin. Der Teaser erklärt, woran du Chlorose erkennst, warum kalkreiche Böden oder ein zu hoher pH-Wert die Eisenaufnahme erschweren und welche Massnahmen helfen.

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Pilzkrankheiten an Pflanzen

Blattfleckenkrankheit

Runde oder längliche gelbe, dunkelbraune oder schwarze Flecken auf den Blättern deuten häufig auf Blattfleckenkrankheit hin. Unser Artikel zeigt typische Schadbilder, betroffene Pflanzen und passende Gegenmassnahmen.
So erkennst du die Blattfleckenkrankheit.

Mehltau bekämpfen

Ein mehlig-weisser Belag ist ein typisches Zeichen für Mehltau. Hier gibt es Informationen dazu, was echten und falschen Mehltau unterscheidet und wir zeigen dir, wie du befallene Pflanzen richtig behandelst.
Mehltau erfolgreich bekämpfen.

Wurzelfäule bekämpfen

Wurzelfäule bleibt oft lange unbemerkt, weil die Schäden unter der Erde entstehen. Welke Blätter, schwaches Wachstum und faulige Wurzeln sind wichtige Warnzeichen.
Das hilft gegen Wurzelfäule.

Blütenendfäule

Blütenendfäule tritt vor allem bei Tomaten, Zucchini und Paprika auf. Sie ist keine klassische Pilzkrankheit, sondern eine physiologische Störung, die meist mit Calciummangel und unregelmässiger Versorgung zusammenhängt.

Was ist Blütenendfäule?

  • Die Zellwände der Früchte brechen durch Calciummangel zusammen.
  • Das betroffene Gewebe stirbt ab, wird braun und fault.
  • Ein Ungleichgewicht anderer Nährstoffe kann die Calciumaufnahme zusätzlich beeinträchtigen.

Schadbild erkennen

  • Braune bis schwarze Flecken am Fruchtansatz.
  • Faulige Stellen gegenüber dem Fruchtstiel.
  • Flecken werden grösser, wirken wässrig, fallen ein und trocknen später ein.
  • Grossfruchtige Tomatensorten wie Ochsenherz sind besonders anfällig.

Ursachen und Risikofaktoren

  • Akuter Calciummangel.
  • Zu viel Kalium oder Magnesium im Boden kann die Calciumaufnahme beeinträchtigen.
  • Saurer Boden beziehungsweise ein ungünstiger pH-Wert.
  • Unregelmässige Wasserversorgung.
  • Hohe Luftfeuchtigkeit, besonders im Gewächshaus.

Vorbeugen

  • Pflanzen nicht zu dicht setzen.
  • Bei stark wachsenden Tomatensorten Blätter bis zum ersten Fruchtansatz entfernen.
  • Gewächshaus regelmässig lüften.
  • Im Frühling organisch düngen.
  • Bei Bedarf alle 14 Tage calciumhaltigen Flüssigdünger geben.
  • Gleichmässig wässern, damit die Pflanzen Nährstoffe aufnehmen können.

Bei Befall handeln

  • Algenkalk oder Gesteinsmehl rund um die Pflanzen ausbringen und vorsichtig eingiessen.
  • Auf eine ausgewogene Düngung achten, da eine Kalkung andere Nährstoffmängel begünstigen kann.
  • Befallene Früchte entfernen, damit die Pflanze Kraft für gesunde Früchte hat.
  • Leicht betroffene Früchte können nach dem Entfernen der verfärbten Stellen gegessen werden.
  • Stark befallene Früchte entsorgen, da die geschädigten Stellen Eintrittspforten für Pilze und Bakterien sein können.

Grauschimmel

Grauschimmel, auch Graufäule genannt, kann fast alle Garten- und Zimmerpflanzen befallen. Besonders häufig tritt die Pilzkrankheit bei feuchter Witterung, hoher Luftfeuchtigkeit und schlechter Luftzirkulation auf.

Was ist Grauschimmel?

  • Auslöser ist der Pilz Botrytis cinerea.
  • Besonders gefährdet sind Fruchtgemüse, Beerenfrüchte und Zierstauden.
  • Häufig betroffen sind Tomaten, Gurken und Erdbeeren.

Wann tritt Grauschimmel auf?

  • Bei feuchter und warmer Witterung.
  • Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit.
  • Bei schlechter Luftzirkulation.
  • Bei zu engem Pflanzabstand.
  • Bei Pflanzen, die durch zu viel Stickstoff weich und anfällig geworden sind.

Schadbild erkennen

  • Braune, rasch faulende Flecken an Blättern, Stängeln, Triebspitzen, Knospen und Blüten.
  • Glasig wirkende Früchte zu Beginn des Befalls.
  • Grauer Pilzrasen auf befallenen Pflanzenteilen.
  • Stäubende Sporen bei Berührung.
  • Bei Tomaten zusätzlich helle Geisterflecken auf den Früchten.

Vorbeugen

  • Luftfeuchtigkeit möglichst niedrig halten.
  • Gewächshaus, Wintergarten oder Wohnung regelmässig lüften.
  • Pflanzen nicht zu dicht setzen und für ausreichenden Abstand sorgen.
  • Direkt auf den Boden giessen und Blätter, Triebe sowie Blüten nicht benetzen.
  • Massvoll düngen und stickstoffbetonte Düngung vermeiden.

Bei Befall handeln

  • Pflanzen regelmässig kontrollieren.
  • Befallene Pflanzenteile rasch entfernen.
  • Kranke Stellen bis ins gesunde Gewebe zurückschneiden.
  • Gartenschere und Werkzeuge nach dem Schnitt desinfizieren.
  • Schnittgut im Hausmüll entsorgen, nicht auf dem Kompost.
  • Bei starkem Befall kann ein Fungizid nötig sein.

Kraut- und Knollenfäule

Die Kraut- und Knollenfäule gehört zu den gefürchtetsten Krankheiten bei Kartoffeln und Tomaten. Bei feuchtwarmer Witterung kann sie sich sehr schnell ausbreiten und Blätter, Stängel, Früchte und Knollen befallen.

Was ist Kraut- und Knollenfäule?

  • Auslöser ist der Pilz Phytophthora infestans.
  • Die Krankheit befällt bevorzugt Kartoffel- und Tomatenpflanzen.
  • Feuchtwarme Witterung erhöht das Infektionsrisiko stark.

Übertragung

  • Pilzsporen werden durch Wind oder Insekten verbreitet.
  • Auf nassen Blättern haften die Sporen besonders gut.
  • Sie dringen über natürliche Öffnungen oder kleine Verletzungen in die Pflanze ein.

Schadbild erkennen

  • Braune, unscharf begrenzte Flecken auf Blättern und Stängeln.
  • Weissgrauer Schimmelrasen auf der Blattunterseite.
  • Blätter werden innerhalb weniger Tage schwarz und welken.
  • Triebspitzen sterben ab.
  • Tomatenfrüchte zeigen blassbraune Stellen.
  • Kartoffelknollen haben eingesunkene braune Flecken mit rotbraun verfärbtem Gewebe darunter.
  • Infizierte Kartoffeln faulen oft erst während der Lagerung.

Vorbeugen

  • Weniger anfällige Sorten wählen.
  • Bei Kartoffeln zum Beispiel robuste Sorten wie Annabelle bevorzugen.
  • Bei Tomaten tolerantere Sorten wie De Berao, Primavera, Phantasia, Primabella oder Philovita wählen.
  • Pflanzen mit genügend Abstand setzen.
  • Ein Tomatendach verwenden, damit die Blätter trocken bleiben.
  • Direkt auf den Boden giessen und Blätter nicht benetzen.
  • Massvoll düngen und stickstoffbetonte Düngung vermeiden.

Bei Befall handeln

  • Pflanzen ab Mitte Juni regelmässig kontrollieren.
  • Besonders während und nach regnerischen Tagen auf Symptome achten.
  • Befallene Pflanzenteile sofort entfernen und im Hausmüll entsorgen.
  • Bei leichtem Befall Schachtelhalmbrühe einsetzen.
  • Bei stärkerem Befall geeignete Fungizide aus dem Fachhandel verwenden.
  • Fungizide im Wechsel einsetzen, damit der Erreger keine Resistenzen aufbaut.

Sternrusstau

Sternrusstau ist eine hartnäckige Pilzkrankheit an Rosen. Die Krankheit schwächt die Pflanze, führt zu Blattfall und kann bei starkem Befall die ganze Rose deutlich beeinträchtigen.

Was ist Sternrusstau?

  • Sternrusstau ist auch als Schwarzfleckenkrankheit bekannt.
  • Auslöser ist der Pilz Diplocarpon rosae.
  • Der Erreger überwintert auf abgefallenen Blättern und kann die Rosen im Frühling erneut infizieren.
  • Bei nasskalter Witterung breitet sich die Krankheit besonders schnell aus.

Schadbild erkennen

  • Erste Symptome zeigen sich meist ab Anfang Mai.
  • Schwarzbraune, runde Blattflecken mit strahligem Rand.
  • Die Flecken erinnern optisch an kleine Sterne.
  • Mit der Zeit nehmen die Flecken zu.
  • Blattränder vergilben und befallene Blätter fallen ab.
  • Bei starkem Befall verliert die Rose fast ihr gesamtes Laub.
  • Das Wachstum wird geschwächt, im schlimmsten Fall kann die Pflanze absterben.

Vorbeugen

  • Beim Kauf weniger anfällige oder resistente Rosensorten wählen, zum Beispiel Angela, Dortmund oder Gelbe Dagmar.
  • Einen sonnigen und luftigen Standort wählen.
  • Ausreichenden Pflanzabstand einhalten.
  • Direkt in den Wurzelbereich giessen und die Blätter nicht benetzen.
  • Möglichst am Morgen giessen, damit die Pflanzen gut abtrocknen.
  • Massvoll düngen und stickstoffbetonte Düngung vermeiden.
  • Anfällige Pflanzen ab Anfang Mai alle zwei Wochen mit Schachtelhalm-, Beinwell- oder Knoblauchbrühe stärken.

Bei Befall handeln

  • Befallene Blätter sofort entfernen.
  • Krankes Laub im Hausmüll entsorgen, nicht auf dem Kompost.
  • Bei stärkerem Befall ein Fungizid einsetzen.
  • Blätter und Triebe gleichmässig benetzen.
  • Die Behandlung dreimal im Abstand von 10 bis 14 Tagen wiederholen.
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Krankheiten und Schädlinge an Obstbäumen

Birnengitterrost 

Orange Flecken auf Birnenblättern können auf Birnengitterrost hinweisen. Die Krankheit steht häufig im Zusammenhang mit Wacholder als Zwischenwirt und sollte früh erkannt werden.
So bekämpfst du Birnengitterrost.

Rindenkrankheiten an Obstbäumen

Risse, Verfärbungen oder abgestorbene Stellen an der Rinde können auf ernsthafte Krankheiten an Obstbäumen hinweisen. Wir sagen dir, wann Handlungsbedarf besteht.
Rindenkrankheiten an Obstbäumen erkennen.

Baumkrebs

Baumkrebs zeigt sich oft durch wulstige, aufplatzende Rindenstellen und geschwächte Äste. Wir erklären dir, wie du die Krankheit erkennst und was bei befallenen Obstbäumen hilft.
Baumkrebs früh erkennen und handeln.

Feuerbrand 

Feuerbrand ist eine meldepflichtige, sehr ernstzunehmende Krankheit an Kernobst und verwandten Gehölzen. Typisch sind plötzlich welkende, wie verbrannt wirkende Triebe.
Das solltest du über Feuerbrand wissen.

Kräuselkrankheit

Die Kräuselkrankheit tritt vor allem an Pfirsich und Nektarine auf. Gekräuselte, verfärbte Blätter und geschwächtes Wachstum sind typische Anzeichen.
So schützt du Pfirsich und Nektarine vor der Kräuselkrankheit.

Pflaumenwickler 

Der Pflaumenwickler verursacht madige Früchte und vorzeitigen Fruchtfall. Wir nennen dir Massnahmen zur Erkennung, Vorbeugung und Bekämpfung.
Tipps gegen den Pflaumenwickler.

Quitten faulen am Baum

Faulende Quitten direkt am Baum können verschiedene Ursachen haben, etwa Pilzbefall, Verletzungen oder ungünstige Witterung. Wir zeigen dir, wie du damit umgehst.
Warum Quitten am Baum faulen.

Krankheiten an Beeren und Nadelgehölzen

Rutenkrankheit bei Himbeeren und Brombeeren

Himbeeren und Brombeeren sind verschiedenen Krankheiten ausgesetzt. Die Rutenkrankheit zählt zu den häufigsten Pilzkrankheiten bei Himbeeren und anderen Beerensträuchern.
Tipps gegen die Rutenkrankheit. 

Brombeermilbe

Bei einem Befall von Brombeermilben zeigen die Beeren rote Segmente und werden nicht reif.
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Kiefernschütte

Kiefernschütte ist eine Krankheit an Kiefern, bei der Nadeln braun werden und abfallen. Hier findest du die Detailseite mit Erkennung, Ursachen und Bekämpfung.
So erkennst du die Kiefernschütte.

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