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Zierpflanzen für Garten und Balkon: Pflege, Standorte und Pflanzen A–Z

Im Überblick
Frau pflegt Dahlien im Garten

Von Aloe vera bis Tulpen: In unseren Gärten wächst eine Vielzahl einheimischer und importierter Pflanzen. In unserem Pflanzen A-Z geben wir dir wertvolle Tipps zur Pflanzung und Pflege von Zierpflanzen.

Zierpflanzen für sonnige Standorte im Garten

Lavendel, Kugeldisteln oder Schwertlilien – die pflegeleichten Pflanzen für draussen bevorzugen einen sonnigen und warmen Standort. Sie trotzen selbst heissen Temperaturen und begeistern mit ihrer reichen Blütenpracht. Wir stellen dir unsere Sommerflor-Favoriten für sonnige Standorte vor.

Die beliebtesten Sommerflorpflanzen für sonnige Standorte:

  • Bartiris 
  • Blutstorchschnabel 
  • Hohe Fetthenne 
  • Kugeldistel 
  • Lavendel 
  • Taglilie 
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Zierpflanzen für schattige Standorte im Garten

Tränendes Herz, Purpurglöckchen oder Duftveilchen – die pflegeleichten Pflanzen für draussen bevorzugen einen halbschattigen bis schattigen Standort. Dort setzen die dankbaren Stauden schöne Akzente. Wir stellen dir unsere Sommerflor Favoriten für das Schattenbeet vor. 
 
Die beliebtesten Sommerflorpflanzen für schattige Standorte:

  • Bergenie 
  • Duftveilchen 
  • Funkie 
  • Prachtspiere 
  • Purpurglöckchen 
  • Tränendes Herz 

Balkonpflanzen für sonnige Standorte

Husarenknöpfchen, Gazanien oder Portulakröschen – die pflegeleichten Dauerblüher für den Balkon bevorzugen einen sonnigen und warmen Standort. Einige der Sonnenanbeter können sogar Trockenheit äusserst gut wegstecken. Wir stellen dir unsere Pflanzenfavoriten für den sonnigen Balkon vor.

Die beliebtesten Sommerflorpflanzen für sonnige Standorte auf dem Balkon:

  • Blaue Fächerblume 
  • Gazanie 
  • Geranie 
  • Husarenknöpfchen 
  • Kapkörbchen 
  • Dipladenie 
  • Portulakröschen 

Balkonpflanzen für schattige Standorte

Schattenlieschen, Fuchsien oder Glockenblumen – die pflegeleichten Balkonpflanzen fühlen sich an einem halbschattigen bis schattigen Standort besonders wohl. Mit ihren farbenfrohen Blüten verwandeln sie selbst den Schattenbalkon in ein prächtiges Blütenparadies. Wir stellen dir unsere Favoriten für den schattigen Balkon vor.

Die beliebtesten Sommerflorpflanzen für schattige Standorte auf dem Balkon:

  • Buntnessel 
  • Fuchsie 
  • Knollenbegonie 
  • Pfennigkraut 
  • Polsterglockenblume 
  • Schattenlieschen 

Herbstpflanzen für Balkon und Garten

Mit edlen Herbstpflanzen gelingen wirkungsvolle Bepflanzungen. Dies ist einfacher als man denkt. 
Tipps für die Herbstbepflanzung. 

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Beliebte Zierpflanzen von A bis Z

Aloe vera

Die Echte Aloe (Aloe vera) ist eine beliebte Heilpflanze bei Hautkrankheiten und Verletzungen. Sie ist mit ihren fleischigen, glatt-glänzenden Blättern ein besonders schöner Hingucker. So gedeiht die pflegeleichte Sukkulente.

Standort

  • Die Aloe bevorzugt einen hellen, sonnigen und warmen Standort.

Giessen

  • Die sukkulente Pflanze kann in ihren dicken und fleischigen Blättern Wasser speichern.
  • Giesse die Aloe eher sparsam und nicht direkt in die Blattrosette.

Düngen

  • Vom Frühling bis in den Spätsommer hinein wird die Aloe alle 14 Tage mit einem flüssigen Kakteendünger in den Teller gedüngt.

Umtopfen/Substrat

  • Die Aloe vera wird alle zwei bis drei Jahre umgetopft.
  • Verwende zum Umtopfen Kakteen- oder Sukkulentenerde.

Krankheiten/Schädlinge

  • In den Wintermonaten können vereinzelt Wollläuse auftreten.
  • Ein falsches Substrat oder zu hohe Wassergaben begünstigen Wurzelfäule.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Aloe vera ist die Heilpflanze schlechthin.
  • Bei Akne hat sie eine reinigende Wirkung.
  • Kühlend und heilend wirkt der Saft eines Blattes bei Brandwunden oder bei der Hautkrankheit Neurodermitis.
aloevera

Amaryllis

Riesenblüten in den grauen Wintermonaten, das bescheren uns die Amaryllis (Hippeastrum-Hybriden). Das Antreiben der Zwiebeln ist keine Hexerei. So gelingt die Pflege der Amaryllis.

Standort

  • Die Amaryllis gedeiht an einem hellen und warmen Standort.
  • Zum Antreiben sind 21 °C ideal und während der Blütezeit etwas kühler bei 16 bis 20 °C.

Giessen

  • Amaryllis werden nach dem Pflanzen nur sparsam gegossen.
  • Sobald die Knospen spriessen, reichlich giessen.
  • Ab August weniger giessen und ab September nicht mehr wässern.

Düngen

  • Dünge die Amaryllis einmal wöchentlich, sobald du die Blüte siehst.
  • Die Amaryllis wird bis Anfang August gedüngt.

Umtopfen/Substrat

  • Zwiebeln zwischen November und Mai eintopfen.
  • Die Zwiebel nicht ganz in die Erde pflanzen, mindestens ein Drittel muss sichtbar sein.
  • Als Substrat luftige und feuchte Blumenerde verwenden.

Krankheiten/Schädlinge

  • Amaryllis können von der Pilzkrankheit Roter Brenner befallen werden.
  • Blattläuse, Schmierläuse, Spinnmilben und Thripse treten vereinzelt auf.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Amaryllis ist giftig. Alle Pflanzenteile enthalten toxische Alkaloide.
amaryllis

Astilbe

Die Astilbe (Astilbe x arendsii) setzt mit ihren farbenfrohen Blütenfedern besonders schöne Akzente. Astilben sind sehr pflegeleicht. Ein humoser und nährstoffreicher Boden garantiert ein üppiges Wachstum der dankbaren Staude.

Standort

  • Astilben bevorzugen einen halbschattigen bis schattigen Standort.

Giessen

  • Giesse Astilben regelmässig und halte die Erde schön feucht.
  • Während der Blüte ist der Wasserbedarf erhöht.

Düngen

  • Dünge die Prachtspiere im April mit einem Langzeitdünger.
  • Eine weitere Düngergabe erfolgt im Juli.

Umtopfen/Substrat

  • Im Frühling oder Herbst ist der ideale Zeitpunkt, um zu gross gewordene Astilbenhorste durch Teilung zu verjüngen.
  • Boden vor dem Pflanzen mit Komposterde anreichern.

Krankheiten/Schädlinge

  • Astilben können von Blattwanzen, Blatt- und Wurzelälchen oder Dickmaulrüsslern befallen werden.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Die hübschen Fruchtstände der Prachtspiere sind im winterlichen Garten ein schöner Blickfang.
astilbe

Bambus

Bambus (Bambuseae) kommt in sehr unterschiedlichen Klimazonen vor. Es gibt Bambusse, die in unserem Klima gut gedeihen und auch Wintertemperaturen gut vertragen. Andere gedeihen nur in mildem Klima oder benötigen einen Winterschutz.
So gedeiht Bambus im Garten.

Winterharter Bambus mit grünen Halmen und dichtem Blattwerk im Garten.

Knollenbegonie

Die Knollenbegonie (Begonia x tuberhybrida) ist ein besonderer Dauerblüher für den schattigen Balkon. Mit ihren prächtigen Blüten setzt die pflegeleichte Balkonpflanze wunderschöne farbige Akzente. Hier findest du unsere Pflegetipps für eine Blütenpracht bis in den Herbst hinein.

Standort

  • Die Knollenbegonie benötigt einen halbschattigen bis schattigen Standort.

Giessen

  • Sparsam giessen und für einen guten Wasserabzug sorgen.

Düngen

  • Dünge die Pflanze von Mai bis September alle 14 Tage mit einem Flüssigdünger für Blühpflanzen.

Umtopfen/Substrat

  • Begonien werden nach den Eisheiligen Mitte Mai gepflanzt.
  • Der Pflanzabstand liegt bei 20 cm.
  • Gut durchlässige Blumenerde für das Pflanzen verwenden.

Krankheiten/Schädlinge

  • Bei ungünstigen Standortbedingungen kann die Knollenbegonie von Pilzen wie Echtem Mehltau befallen werden.
  • Welke Blüten und Blätter entfernen, um Pilzkrankheiten vorzubeugen.
  • Schädlinge wie Blattläuse, Thripse und Dickmaulrüssler können auftreten.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Hängende Knollenbegonien kommen in Blumenampeln besonders schön zur Geltung.
  • Knollenbegonien sind nicht winterhart. In einem dunklen und trockenen Keller kann man die Begonia jedoch bei 5 bis 7 °C überwintern.
begonia tuberhybrida

Bergenie

Im Frühling begeistert die Bergenie (Bergenia cordifolia) mit ihren farbenfrohen Blütenglocken. Die Blattfärbung der prächtigen, herzförmigen Blätter ist in der kalten Jahreszeit eine besonders schöne Augenweide. So gelingt die Pflege.

Standort

  • Bergenien bevorzugen einen halbschattigen bis schattigen Standort.

Giessen

  • Die trockenheitsresistente Staude nur sparsam giessen.

Düngen

  • Bergenien im März und im Juni mit Komposterde düngen.

Umtopfen/Substrat

  • Im Frühling und Herbst ist die ideale Pflanzzeit für Bergenien.
  • Bergenien-Horste im Herbst durch Teilung dezimieren und verjüngen.
  • Nährstoffreiche und frische Gartenerde verwenden.

Krankheiten/Schädlinge

  • Nur selten kommt es zum Befall durch Dickmaulrüssler.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Im Winter sorgen die frostigen Temperaturen für eine intensive Rotfärbung des Laubes.
bergenie

Blaue Fächerblume

Die prächtigen Blütenkaskaden der Blauen Fächerblume (Scaevola aemula) sind ein besonders schöner Hingucker. Auf dem sonnigen Balkon trotzt der pflegeleichte Dauerblüher selbst warmen Temperaturen und kurzen Trockenphasen.
Tipps für die Blaue Fächerblume.

Blaue Fächerblume mit zahlreichen violett-blauen Blüten an dichtem Blattwerk

Bonsai

Der Ursprung dieser ganz speziellen Art, Zwergbäume zu ziehen, liegt in China. Bei uns stehen viele Menschen dieser Praxis mit Skepsis gegenüber, weil sie ihnen grausam und naturwidrig erscheint – doch in der fernöstlichen Kultur ist Bonsai eine liebevoll gepflegte Kunst mit spirituellem Charakter.

Die Bedeutung

Die Chinesen zogen als Erste Topfpflanzen, was auch die Bedeutung des Wortes «Bonsai» erklärt. «Bonsai» setzt sich nämlich aus den beiden Schriftzeichen «Baum» (bon) und «Topf» (sai) zusammen. Ursprünglich entnahmen die Chinesen in der freien Natur Bäume, die auf natürliche Weise und umweltbedingt kleinwüchsig waren, und pflanzten sie in bunte Töpfe.

Die Geschichte des Bonsais

  • Die ältesten Zeugnisse für Bonsais in Japan gehen auf das Jahr 800 n. Chr. zurück. Die zunehmende Reisetätigkeit begünstigte die Verwurzelung dieser Kunst in den religiösen und adligen Kreisen Japans, die sie nach und nach verfeinerten und verbesserten mit dem Ziel, immer kleinere Bäume zu ziehen.
  • Anlässlich der dritten Weltausstellung in Paris 1878 gelangte der Bonsai nach Europa. Die Begeisterung über die kuriosen Zwergbäume blieb eher verhalten, denn die Europäer waren nicht in der Lage, ihre spirituelle Dimension zu erfassen.
  • Der Siegeszug im Westen trat der Bonsai erst nach dem Zweiten Weltkrieg an, und zwar in der Folge eines Massenimports in Nordamerika.

Eine Tradition von Generation zu Generation

Ein Bonsai wird traditionsgemäss über mehrere Jahrhunderte von Generation zu Generation weitergegeben. Eine extrem sorgfältige und sachgerechte Pflege gewährleistet die Langlebigkeit des Baums.

bonsai

Bromelien

Bromelien bringen die Papageienfarben ins Haus. Flammendes Schwert, Lanzenrosette und Zimmerhafer sind Namen, die auf den unterschiedlichen Bau der Blüten aufmerksam machen. So gelingt die Pflege.

Standort

  • Bromelien bevorzugen einen hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung.

Giessen

  • Halte das Substrat schön feucht und vermeide Staunässe.

Düngen

  • Bromelien werden alle 14 Tage mit einem Bromeliendünger gedüngt.

Umtopfen/Substrat

  • Bromelien werden alle 3 bis 4 Jahre umgetopft.
  • Eine kalkarme Zimmerpflanzenerde ist das ideale Substrat.

Krankheiten/Schädlinge

  • Herzfäule oder Wurzelfäule sind häufige Pilzkrankheiten bei Bromelien.
  • Bromelien können von Schildläusen und Wollläusen befallen werden.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Bromelien sind Aufsitzerpflanzen (Epiphyten). Sie leben in ihrer Heimat auf Bäumen oder Felsen.
bromelie

Buntnessel

Ein sommerliches Farbfeuerwerk - die Buntnessel (Solenostemon scutellarioides) begeistert mit ihrem bunten Blätterkleid in leuchtenden Farbnuancen. Mit unseren Tipps gedeiht die Blattschönheit üppig auf deinem Balkon.

Standort

  • Die Buntnessel bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen Standort.

Giessen

  • Giesse die Buntnessel regelmässig. Staunässe ist zu vermeiden.

Düngen

  • Dünge die Solenostemon von Mai bis September einmal wöchentlich mit einem Flüssigdünger für Balkonpflanzen.

Umtopfen/Substrat

  • Die Blattschmuckpflanze wird im Frühling in frische Erde getopft.
  • Gut durchlässige Blumenerde eignet sich als Substrat.

Krankheiten/Schädlinge

  • Ein zu lufttrockener Standort begünstigt einen Befall durch Spinnmilben.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Buntnesseln sind leicht giftig. Sie können Hautrötungen und Juckreiz verursachen.
  • Aus Stecklingen lassen sich wunderbar neue Pflanzen ziehen.
  • Buntnesseln werden an einem hellen und warmen Standort überwintert. Die Temperatur sollte nicht unter 15 °C fallen.
buntnessel

Calluna

Die Calluna ist ein gern gesehener Gast auf Balkonen und Terrassen. Im Herbst bezaubern sie durch ihre Farbenpracht und sind zudem willkommene Insektenmagneten.
Calluna für Balkon und Garten.

Callunen (Besenheide) mit pinken Blüten als farbige Herbstpflanze im Garten.

Chrysanthemen

Der Herbst ist gleichbedeutend mit der Blüte der bunt farbigen Chrysanthemen. Über 200 verschiedene Arten umfasst dieser Herbstblüher. So gedeiht die beliebte Pflanze auf deinem Balkon oder in deinem Garten.

Standort

  • Chrysanthemen bevorzugen einen hellen und sonnigen Standort.

Giessen

  • Giesse sparsam und 1 bis 2 Mal wöchentlich.
  • Die Blätter sollten trocken bleiben, um Fäulnis zu verhindern.

Düngen

  • Dünge die Chrysantheme alle 14 Tage mit einem Blühpflanzen-Flüssigdünger.

Umtopfen/Substrat

  • Chrysanthemen werden im Frühling umgetopft.
  • Topfe die Chrysantheme in Balkonpflanzenerde.

Krankheiten/Schädlinge

  • Die Blattfleckenkrankheit tritt häufig bei Chrysanthemen auf.
  • Chrysanthemen können von Spinnmilben befallen werden.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Topfchrysanthemen sind nicht winterhart und vertragen nur einen leichten Frost. Ein Vordach oder Wintergarten bietet Schutz.
  • Mehrjährige Chrysanthemen sind winterhart.
chrysanthemen

Cosmea

Cosmea oder Schmuckkörbchen sorgen für Abwechslung. Hauptblütezeit ist von Juli bis Oktober. Sie kommen schön zur Geltung, wenn sie als Gruppe gepflanzt werden.
Tipps für blühende Cosmeen.

Rosa Cosmea (Schmuckkoerbchen) in voller Bluete im Garten

Dahlien

Es gibt kaum eine Blumenart, deren Farbenvielfalt, Formenreichtum und Verwendungsmöglichkeiten so vielfältig sind wie die der Dahlien. Dahlien benötigen Sonne und wachsen optimal in humusreicher Erde.

Die bekanntesten Dahlien-Sorten

  • Dekorative Dahlien, dichtgefüllte Blüten mit breiten Blütenblättern.
  • Seerosen-Dahlien, gefüllte Blüten mit grossen Blütenblättern.
  • Ball-Dahlien, dichtgefüllte Blüten, welche sich ballartig zeigen.
  • Kaktus-Dahlien, dichtgefüllte Blüten mit zugespitzten Blütenblättern.
  • Orchideenblütige Dahlien, sternförmige, elegante und exotisch wirkende Blüten.
  • Pompon-Dahlien, stark gerundete, kugelförmige Blüten.
  • Halbhohe Dahlien, verschiedene Farben, Höhe 60–70 cm.
  • Gruppen-Dahlien, für Gefässe und Töpfe, Höhe 30–40 cm.

Standort

  • Dahlien bevorzugen einen sonnigen Standort.

Giessen

  • Giesse die Dahlien alle 2 bis 3 Tage.

Düngen

  • Topfpflanzen werden alle 14 Tage mit einem Blühpflanzen-Flüssigdünger gedüngt.
  • Ausgepflanzte Dahlien werden bei der Pflanzung mit Komposterde gedüngt.

Umtopfen/Substrat

  • Ab Mai werden Dahlien ins Freiland gepflanzt.
  • Niedrige Sorten werden im Abstand von zirka 60–90 cm gesetzt. Höher wachsende Sorten im Abstand von 100–140 cm.
  • Dahlienknollen kommen nur so tief in das Erdreich, dass die Knospen etwa 5 cm mit Erde bedeckt sind.
  • Als Substrat eignet sich Komposterde.

Krankheiten/Schädlinge

  • Dahlien können durch die Pilzkrankheiten Echten Mehltau und Grauschimmel befallen werden.
  • Blattläuse und Schnecken können Dahlien befallen.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Dahlien sind sehr frostempfindlich.
  • Im trockenen Keller finden sie in flachen Kisten bei etwa 5 °C ein Winterquartier.
  • Im Frühling können Dahlien durch Teilen der Knollen vermehrt werden.
  • Dahlien lassen sich als Schnittblume verwenden.
dahlien

Dipladenia

Die Dipladenia mag es gerne sonnig. An solchen Standorten blühen sie unermüdlich bis in den Herbst hinein. Die tropische Pflanze ist sehr pflegeleicht.

Standort

  • Die Dipladenia bevorzugt einen sonnigen Standort.

Giessen

  • Giesse die Dipladenia regelmässig. Staunässe ist zu vermeiden.

Düngen

  • Die Dipladenia sollte 1 Mal wöchentlich mit einem Balkonpflanzendünger gedüngt werden.

Umtopfen/Substrat

  • Im Frühling wird die Dipladenia umgetopft.
  • Verwende für das Umtopfen Balkonpflanzenerde.

Krankheiten/Schädlinge

  • Gegenüber Krankheiten und Schädlingen zeigt die Dipladenia keine grosse Anfälligkeit.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Die Dipladenia ist nicht winterhart. Sie wird an einem hellen, luftigen und frostfreien Standort bei 8 bis 12 °C überwintert.
dipladenia

Duftveilchen

Ein lieblicher Duft liegt in der Luft - das Duftveilchen (Viola odorata) betört mit seinen duftenden und farbenfrohen Blüten alle Sinne. Im März läutet die dankbare Schattenstaude den Frühling ein. Unsere besten Tipps zur Pflege.

Standort

  • Duftveilchen bevorzugen einen halbschattigen bis schattigen Standort.

Giessen

  • Giesse die Duftveilchen regelmässig und halte die Erde schön feucht.

Düngen

  • Dünge Viola im Frühling mit Komposterde.

Umtopfen/Substrat

  • Die Duftveilchen werden im Frühling gepflanzt.
  • Pflanze die Viola in Gartenpflanzenerde oder Komposterde.

Krankheiten/Schädlinge

  • Schnecken und Spinnmilben können das Duftveilchen befallen.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Im Frühling und Herbst kann das Duftveilchen durch Teilung vermehrt werden.
duftveilchen

Farne

Farne gehören zu den ältesten Pflanzen der Welt. Ihr Grün strahlt nicht nur Ruhe aus, die Pflanzen sind anspruchslos. Gerade im Herbst sind Farne eine Augenweide in fast jedem Garten. So pflegst du Farne.

Die schönsten Farnarten

Wurmfarn

Zu diesen gehört der Wurmfarn (Dryopteris). Dryopteris-Arten sind dafür bekannt, dass sie sich leicht kultivieren lassen. Bevorzugt werden leicht saure Böden, die feucht sind, aber keine Staunässe bilden. Am besten wächst der Wurmfarn in einer Mischung aus Humus und Lauberde an einem halbschattigen bis schattigen Standort.

Frauenhaarfarn

Sehr speziell wirkt der Frauenhaarfarn (Adiantum). Die schwarzen, drahtigen Stängel bilden einen Kontrast zum hellgrünen Wedel. Der sommergrüne Frauenhaarfarn wächst auf frischem, humosem Boden und an einem halbschattigen bis schattigen Standort.

Streifenfarn

In seiner Erscheinung einzigartig ist der einheimische Streifenfarn (Asplenium). Dieser Farn wächst in Bergwäldern und bevorzugt einen kalkhaltigen Boden. Die Wedel sind glänzend dunkelgrün gefärbt.

Königsfarn

Der Königsfarn (Osmunda) ist der grösste aller einheimischen Farne. Ideal für diesen sommergrünen Farn ist ein saurer, fast sumpfiger Boden.

Schildfarn

Als sehr trockenheitsresistent erweist sich der Schildfarn (Polystichum). Der Schildfarn ist wintergrün und ist in Bergwäldern heimisch. Er wächst an einem halbschattigen bis schattigen Standort.

Becherfarn

Der Trichter- oder Becherfarn (Matteuccia) ist sommergrün und bildet flächendeckende Ausläufer. Er sollte nur mit wuchskräftigen Pflanzen kombiniert werden.

Standort

  • Farne bevorzugen einen halbschattigen bis schattigen Standort.

Giessen

  • Giesse den Farn regelmässig und halte die Erde schön feucht.

Düngen

  • Dünge den Farn einmal monatlich mit einem Flüssigdünger.

Umtopfen/Substrat

  • Farne sollten alle 3 bis 4 Jahre umgetopft werden.
  • Gartenpflanzenerde eignet sich ideal zum Umtopfen von Farnen.

Krankheiten/Schädlinge

  • Farne können von Pilzkrankheiten wie Mehltau, Rostschimmel, Grauschimmel und Wurzelfäule befallen werden.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Eine Vielzahl von Farnen ist giftig.
  • Im Frühling können Farne durch Teilung vermehrt werden.
farn

Hohe Fetthenne

Die hohe Fetthenne (Sedum telephium) ist majestätisch und bezaubert mit ihren unzähligen kleinen, sternenförmigen Blüten. Sie ist ein Magnet für Bienen und Schmetterlinge. Dank ihrer sukkulenten Blätter können ihr selbst längere Trockenperioden nichts anhaben.
So gedeiht die hohe Fetthenne. 

Hohe Fetthenne (Sedum telephium) mit rosafarbenen Blüten in einem sonnigen Gartenbeet.

Fuchsie

Eine elegante Blütenschönheit - die Fuchsie (Fuchsia-Hybride) begeistert mit ihren grazilen Blütenglocken. Die pflegeleichte Balkonpflanze bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen Standort auf dem Balkon oder der Terrasse. Mit unseren Tipps gelingt die Pflege des dankbaren Sommerblühers.

Standort

  • Fuchsien fühlen sich an einem halbschattigen bis schattigen Standort wohl.

Giessen

  • Giesse die Fuchsie sparsam und nur sobald das Substrat gut abgetrocknet ist. Auf Staunässe reagiert die Pflanze sehr empfindlich.

Düngen

  • Dünge die Fuchsie von Mai bis September alle 14 Tage mit einem Flüssigdünger für Blühpflanzen.

Umtopfen/Substrat

  • Im Frühling wird die Fuchsie umgetopft.
  • Topfe die Fuchsie in Balkonpflanzenerde.

Krankheiten/Schädlinge

  • Fuchsienrost, Mehltau oder Grauschimmel können bei Fuchsien auftreten.
  • Sie können von Blattläusen, Weissen Fliegen oder Dickmaulrüsslern befallen werden.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Eine Vielzahl von Fuchsien ist nicht winterhart. Im Keller können sie bei einer Temperatur von 5 bis 10 °C überwintern.
  • Wildfuchsien sind winterhart.
  • Fuchsien können im Frühling durch Stecklinge vermehrt werden.
fuchsien

Funkie

Mit ihren opulenten Blättern und eleganten Glockenblüten ist die Funkie (Hosta-Hybride) eine besondere Erscheinung. Im Schattengarten gedeiht die pflegeleichte Blattschmuckstaude prächtig. Die kleinwüchsigen Hosta-Sorten begeistern selbst auf kleinstem Raum.

Blühende Funkien (Hosta) in einem schattigen Gartenbeet mit grün-weiss panaschierten Blättern und violetten Blüten.

Gazanie

Die farbenfrohen Blüten der Gazanie (Gazania rigens) strahlen mit der Sonne um die Wette. Auf dem sonnigen Balkon ist der wärmeliebende Dauerblüher eine besonders schöne Augenweide. Selbst Trockenheit kann der pflegeleichten Balkonpflanze nichts anhaben.
So gedeiht die Gazanie prächtig. 

Leuchtend orange-gelbe Gazanien mit geöffneten Blüten im Sonnenlicht

Geranien

Geranien gehören zur Familie der Storchenschnabelgewächse. Am schönsten zeigen sich «Granium» bei viel Sonnenlicht. So pflegst du die dankbaren Sommerflor-Pflanzen.

Standort

  • Geranien bevorzugen einen sonnigen Standort.

Giessen

  • Giesse die Geranien täglich und halte das Erdreich schön feucht.

Düngen

  • Geranien werden 2 Mal pro Woche mit einem Balkonpflanzendünger gedüngt.

Umtopfen/Substrat

  • Die Geranien werden im Frühling umgetopft.
  • Gartenpflanzenerde eignet sich als Substrat ideal.

Krankheiten/Schädlinge

  • Geranien werden von der Pilzkrankheit Geranienrost befallen.
  • Milben, Thripse oder Blattläuse können auftreten.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Putze die Geranien regelmässig aus, um die Blütenbildung zu fördern.
  • Im Frühling können Geranien durch Stecklinge vermehrt werden.
  • Geranien sind nicht winterhart. In dunklen Räumen, wie etwa einem Keller, lassen sie sich überwintern.
geranien

Geranium sanguineum

Der Blut-Storchschnabel (Geranium sanguineum) zählt zu den beliebtesten Blütenstauden. Für Bienen, Schmetterlinge & Co. ist die blühfreudige und sehr wüchsige Geranium eine willkommene Nahrungsquelle.

Standort

  • Geranium sanguineum bevorzugt einen sonnigen Standort.

Giessen

  • Giesse die Geranium sanguineum sparsam.

Düngen

  • Im Frühling wird dem blutroten Storchenschnabel einmalig ein Staudendünger verabreicht.

Umtopfen/Substrat

  • Geranium sanguineum wird im Frühling oder Herbst gepflanzt.
  • Ein gut durchlässiger, lehmig-sandiger Boden oder Balkonpflanzenerde eignen sich als Substrat.

Krankheiten/Schädlinge

  • Vereinzelt kann es zu einer Infektion durch Mehltau kommen.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Geranium sanguineum eignet sich zum Bepflanzen trockener, alpiner Steingärten.
geranium sanguineum

Hängebegonie

In den letzten Jahren sind Hängebegonien von vielen Balkonen verschwunden, weil sie als altmodisch galten. Jetzt feiert die Gattung mit neuen Sorten ihr verdientes Comeback. So blüht die Hängebegonie besonders üppig.

Standort

  • Hängebegonien bevorzugen einen halbschattigen bis schattigen Standort.

Giessen

  • Regelmässiges Giessen ist vor allem in Ampelgefässen oder Balkonkistchen ein Muss. Vermeide dabei Staunässe.

Düngen

  • Hängebegonien sollten alle 2 bis 3 Wochen mit einem Balkonpflanzendünger gedüngt werden.

Umtopfen/Substrat

  • Im Frühling werden Hängebegonien umgetopft.
  • Für das Umtopfen eignet sich Balkonpflanzenerde.

Krankheiten/Schädlinge

  • Echter Mehltau und Grauschimmel sind häufige Pilzkrankheiten bei Hängebegonien.
  • Blattläuse und Spinnmilben können bei Hängebegonien auftreten.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Hängebegonien sind für Mensch und Tier giftig.
  • Hängebegonien können im Frühling durch Stecklinge vermehrt werden.
  • Da sie nicht winterhart sind, sollten sie in einem dunklen Raum bei etwa 10 °C überwintert werden.
haengebegonien

Heuchera / Purpurglöckchen

Das Purpurglöckchen (Heuchera-Hybride) zählt mit seinen farbenfrohen Blättern und zauberhaften Blütenglöckchen zu den wohl schönsten Blattschmuckstauden. Hier findest du wertvolle Pflegetipps.

Standort

  • Purpurglöckchen bevorzugen einen halbschattigen bis schattigen Standort.

Giessen

  • Halte den Boden immer schön feucht. Vermeide jedoch Staunässe.

Düngen

  • Versorge die Staude im März und nochmals im Juni mit einer Kompostgabe.

Umtopfen/Substrat

  • Heuchera werden im Frühling oder Herbst gepflanzt.
  • Als Substrat eignet sich Gartenpflanzenerde.

Krankheiten/Schädlinge

  • Ein zu nasses Erdreich begünstigt Wurzelfäule.
  • Heuchera können von Dickmaulrüsslerlarven befallen werden.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Mit ihren prächtigen farbenfrohen Blättern ist die wintergrüne Heuchera das ganze Gartenjahr hindurch eine besonders schöne Augenweide.
Purpurglöckchen (Heuchera) mit rosa Blüten und dunklem Laub im Herbstbeet.

Hortensie

Hortensien bilden üppige Blüten, die sich in der Farbe auch verändern können. Die meisten Hortensienarten blühen am mehrjährigen Holz. Alles über den richtigen Standort und die Pflege erfährst du hier.

Standort

  • Hortensien bevorzugen einen halbschattigen bis schattigen Standort.
  • Geschützter Standort ohne zu kalten Wind.

Giessen

  • Giesse die Hortensie regelmässig und durchdringend.

Düngen

  • Dünge die Hortensien im Frühling und Herbst mit einem Hortensiendünger.

Umtopfen/Substrat

  • Hortensien werden im Frühling oder im Herbst umgetopft oder ins Gartenbeet gepflanzt.
  • Als Substrat eignet sich Hortensienerde.

Krankheiten/Schädlinge

  • Bei stark kalkhaltigen Böden treten oft Chlorosen auf. Dabei verfärben sich die Blätter der Hortensie gelb und fallen zum Teil ab.
  • Hortensien können von Spinnmilben befallen werden.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Je nach Beschaffenheit des Bodens ändern Hortensien ihre Blütenfarbe. Saurer Boden mit pH-Wert 5,0 bis 5,5 – blaue Blüten. Alkalischer Boden mit pH-Wert über 7 – rosarote Blüten.
hortensie

Husarenknöpfchen

Eine Minisonnenblume für den Balkon – die sonnengelben Blüten des Husarenknöpfchens (Sanvitalia procumbens) versprühen Sommerlaune pur. Die pflegeleichte Balkonpflanze bildet rasch einen üppigen Blütenteppich. So pflegst du den Dauerblüher.

Standort

  • Sonniger und warmer Standort.

Giessen

  • Regelmässig giessen und die Erde nie ganz austrocknen lassen.
  • Ein guter Wasserabzug verhindert Staunässe.

Düngen

  • Dünge das Husarenknöpfchen von Mai bis September alle zwei Wochen mit einem Flüssigdünger für Balkonpflanzen.

Umtopfen/Substrat

  • Husarenknöpfchen werden ab Mai ausgepflanzt.
  • Verwende als Substrat Balkonpflanzenerde.

Krankheiten/Schädlinge

  • Bei Staunässe kann es zu Wurzelfäule kommen.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Sanvitalia procumbens bildet besonders dichte Blütenpolster. In sommerlichen Ampeln oder Balkonkistchen gepflanzt kommen die überhängenden Triebe sehr schön zur Geltung.
husarenknoepfchen

Bartiris

Die Bartiris (Iris barbata) begeistert mit ihren Blüten in faszinierenden Regenbogenfarben. Im Garten verströmen die prächtigen Blüten einen feinen Duft. Hier findest du unsere besten Pflegetipps.

Standort

  • Die Bartiris bevorzugt einen sonnigen, warmen und nicht zu feuchten Standort.

Giessen

  • Giesse die Bartiris nur sparsam.
  • Bartiris reagieren auf Staunässe sehr empfindlich.

Düngen

  • Im Frühling wird der Gartenboden mit einer Kompostgabe angereichert.

Umtopfen/Substrat

  • Bartiris werden im Frühling oder im Herbst gepflanzt.
  • Gartenpflanzenerde ist das ideale Substrat.

Krankheiten/Schädlinge

  • Ein feuchter Standort führt zum Faulen der Rhizome.
  • Bartiris können von Wühlmäusen oder Schnecken heimgesucht werden.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Zur Verjüngung werden Bartiris alle drei bis fünf Jahre geteilt.
iris

Einjährige Kletterpflanzen für den Balkon

Prunkwinden, Schwarzäugige Susanne, Purpurglocken und andere Kletterkünstler erfüllen wahre Sommerträume. Sie machen Schluss mit kahlen Wänden, verschönern Zäune oder wachsen auf dem Balkon zu blühenden Vorhängen. So pflegst du die Kletterkünstler.

Standort

  • Kletterpflanzen gedeihen an einem sonnigen Standort.

Giessen

  • Giesse die Kletterpflanze regelmässig und halte die Erde schön feucht.

Düngen

  • Dünge die Kletterpflanze 1 Mal wöchentlich mit einem Flüssigdünger für Balkonpflanzen.

Umtopfen/Substrat

  • Kletterpflanzen werden ab Mai gepflanzt.
  • Eine Rankhilfe hilft den Kletterkünstlern.
  • Verwende für das Pflanzen Balkonpflanzenerde.

Krankheiten/Schädlinge

  • Pilzkrankheiten wie Echter oder Falscher Mehltau können Kletterpflanzen befallen.
  • Blattläuse, Wollläuse oder Weisse Fliegen kommen bei Kletterpflanzen vereinzelt vor.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Im März bis Anfang April bei 18 bis 20 °C am Zimmerfenster oder noch besser im Gewächshaus aussäen.
kletterpflanze

Kugeldistel

Die stahlblauen Blütenbälle der Kugeldistel (Echinops ritro) sind ein toller Blickfang im Gartenbeet. Bienen und Schmetterlingen bieten die Blüten einen reich gedeckten Tisch. Die wertvolle und sehr pflegeleichte Staude bevorzugt einen sonnigen Standort.
Kugeldistel richtig pflegen.

Kugeldistel (Echinops ritro)

Lavendel für Garten und Balkon

Lavendelarten und Sorten gibt es viele. Sie unterscheiden sich durch Blütenfarbe, Blütenhöhe, durch die Form der Blätter und ihre Frostresistenz.
Lavendel für Garten und Balkon pflegen.

Lavandula angustifolia Hidcote Blue

Leberblümchen

Leberblümchen blühen in Blau, Weiss und Rosa oder präsentieren sich sogar mit gefüllten Blüten. Sie gehören zu den früh blühenden Stauden. So pflegst Du die Blütenschönheit.

Standort

  • Leberblümchen bevorzugen einen halbschattigen Standort.

Giessen

  • Giesse die Leberblümchen regelmässig und vermeide ein Austrocknen des Wurzelballens.

Düngen

  • Dünge die Leberblümchen 1 Mal jährlich mit einer Kompostgabe.

Umtopfen/Substrat

  • Leberblümchen werden im Frühling oder Herbst gepflanzt.
  • Eine Gartenpflanzenerde eignet sich ideal als Substrat.

Krankheiten/Schädlinge

  • Leberblümchen reagieren auf Staunässe mit Wurzelfäule.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Alle zwei bis drei Jahre lohnt sich ein Teilen der Pflanze.
lederbluemchen

Magnolie

Magnoliensträucher und -bäume wirken in ihrer natürlichen Wuchsform am besten. Ist genügend Platz vorhanden, entfalten sie sich zu Blütenträumen. Unsere besten Pflegetipps findest du hier.

Standort

  • Magnolien bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort.

Giessen

  • Giesse die Magnolie regelmässig und lasse den Wurzelballen nie ganz austrocknen.

Düngen

  • Dünge die Magnolie im Frühling und im Herbst mit einer Kompostgabe.

Umtopfen/Substrat

  • Pflanze die Magnolie im Frühling oder im Herbst.
  • Gartenpflanzenerde eignet sich sehr gut als Substrat.

Krankheiten/Schädlinge

  • Schildläuse, Wollläuse oder Weisse Fliegen können vereinzelt bei Magnolien auftreten.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Schnittarbeiten sind bei Magnolien nicht wirklich nötig. Auf einen Rückschnitt reagiert die Pflanze mit mehreren Schossen.
magnolie

Osteospermum

Sommerlaune pur - die kunterbunten Blüten des Kapkörbchens (Osteospermum-Hybride) sind ein besonders schöner Hingucker. Das wärmeliebende Kapkörbchen wächst üppig und ist dabei äusserst pflegeleicht. So gelingt die Pflege des Dauerblühers.

Standort

  • Kapkörbchen bevorzugen einen sonnigen Standort.

Giessen

  • Giesse das Kapkörbchen sparsam.

Düngen

  • Das Kapkörbchen freut sich von Mai bis September über eine regelmässige Düngergabe mit einem Flüssigdünger für Balkonpflanzen.

Umtopfen/Substrat

  • Kapkörbchen werden ab Mai gepflanzt.
  • Balkonpflanzenerde eignet sich als Substrat.

Krankheiten/Schädlinge

  • Auf Staunässe reagieren Osteospermum-Hybriden mit Wurzelfäule.
  • Das Kapkörbchen kann gelegentlich durch Blattläuse befallen werden.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Das Kapkörbchen kann sogar das Wetter vorhersagen. Vor einem Regenschauer schliesst die reichblühende Balkonpflanze ihre Blüten. Bei Sonnenschein öffnen sich die Blüten wieder.
osteospermum 

Osterglocken

Osterglocken wachsen praktisch in jedem Boden. Trockenheit und Staunässe mögen sie nicht, viel Sonne lieben sie aber.
Osterglocken richtig pflanzen.

 Osterglocken

Passionsblume

Passionsblumen sorgen mit ihren spektakulären Blüten für Aufsehen. Es gibt unzählige Arten und Sorten, die bei guter Pflege problemlos als Kübelpflanze gedeihen. Hier findest du unsere besten Pflegetipps.

Standort

  • Die Passionsblume bevorzugt einen sonnigen und windgeschützten Standort.

Giessen

  • Giesse die Passionsblume regelmässig und durchdringend.

Düngen

  • Dünge die Passionsblume 1 Mal wöchentlich mit einem Flüssigdünger für Balkonpflanzen.

Umtopfen/Substrat

  • Passionsblumen werden im Mai gepflanzt.
  • Als Substrat eignet sich Balkonpflanzenerde.

Krankheiten/Schädlinge

  • Passionsblumen können durch Blattläuse, Wollläuse oder Spinnmilben befallen werden.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Die Früchte mancher Passionsblumen sind sogar essbar.
Passionsblume

Pfennigkraut

Das Pfennigkraut (Lysimachia nummularia) begeistert mit seinen prächtigen, frischgrünen Ranken. Auf dem halbschattigen bis schattigen Balkon gesellt sich die pflegeleichte Lysimachia gerne zu bunten Sommerblühern. Hier findest du unsere Pflegetipps.

Standort

  • Das Pfennigkraut bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen Standort.

Giessen

  • Giesse die Lysimachia regelmässig und lasse das Substrat nie ganz austrocknen.

Düngen

  • Im Frühling empfiehlt sich eine Düngergabe mit einem Langzeitdünger.

Umtopfen/Substrat

  • Das Pfennigkraut wird im Frühling oder im Herbst gepflanzt.
  • Balkonpflanzenerde ist das ideale Substrat.

Krankheiten/Schädlinge

  • Krankheiten und Schädlinge können dem Pfennigkraut nichts anhaben.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Lysimachia sind äusserst wüchsig und bilden rasch lange Triebe. Achte darauf, dass das Pfennigkraut nicht andere Pflanzen zu sehr überwuchert.
Pfennigkraut

Polsterglockenblume

Ein Blütentraum - die romantischen Blütenglöckchen der Polsterglockenblume (Campanula portenschlagiana) ziehen alle Blicke auf sich. Die reich blühende Campanula ist sehr dankbar. So pflegst Du den Dauerblüher.

Standort

  • Die Polsterglockenblume bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen Standort.

Giessen

  • Giesse die Pflanze regelmässig. Das Substrat sollte immer gut feucht, jedoch nicht zu nass sein.

Düngen

  • Die Polsterglockenblume freut sich von Mai bis September alle 14 Tage über eine Düngung mit einem Flüssigdünger für Blühpflanzen.

Umtopfen/Substrat

  • Der Frühling und Herbst sind ideal, um die Polsterglockenblume zu pflanzen.
  • Balkonpflanzenerde eignet sich als Substrat.

Krankheiten/Schädlinge

  • Campanula reagiert empfindlich auf Staunässe mit Wurzelfäule.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Auf dem Balkon sind die reich blühenden Campanula in Ampeln oder Balkonkistchen gepflanzt ein besonders schöner Hingucker.
polsterglockenblumen

Portulakröschen

Das Portulakröschen liebt sonnige und warme Standorte. Dort begeistert der pflegeleichte und bienenfreundliche Dauerblüher mit seinen farbenfrohen Blüten von Mai bis in den Herbst hinein. Unsere besten Pflegetipps findest du hier.

Standort

  • Portulakröschen bevorzugen einen sonnigen und warmen Standort. Verwende ein sandig-humoses, gut durchlässiges Substrat, damit keine Staunässe entsteht.

Giessen

  • Giesse das Portulakröschen sparsam. Dank seiner sukkulenten Blätter speichert es Wasser und sollte erst gegossen werden, wenn die oberste Erdschicht gut abgetrocknet ist. Staunässe ist zu vermeiden.

Düngen

  • Von Mai bis September sollte das Portulakröschen alle vier bis sechs Wochen mit einem schwach dosierten Flüssigdünger für Blühpflanzen gedüngt werden.

Umtopfen/Substrat

  • Verwende für das Einpflanzen oder Umtopfen ein sandig-humoses Substrat. Handelsübliche Blumenerde kann mit etwa einem Drittel Sand gemischt werden.

Krankheiten/Schädlinge

  • Gegenüber Krankheiten und Schädlingen sind Portulakröschen sehr widerstandsfähig. Nur selten werden sie von Blattläusen oder Thripsen befallen.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Portulakröschen sind nicht winterhart. Sie werden vor dem ersten Frost an einem hellen, frostfreien Standort bei 15 bis 18 °C überwintert und nur sparsam gegossen. Die Pflanze wird durch Aussaat vermehrt. Die zarten Blüten eignen sich zudem als dekorative essbare Garnitur für sommerliche Salate oder Cocktails.
portulakroeschen

Protea

Die Protea ist eine beliebte und sehr haltbare Schnittblume. Faszinierend sind die prächtigen Blütenköpfe der Königsprotea.
So pflegst du die Protea.

Rosa blühende Königsproteen (Protea) mit grossen, markanten Blütenköpfen und grünem Laub.

Ranunkeln

Ranunkeln, deren dicht gefüllte Blüten an Seidenrosen erinnern, erleben vor allem als Schnittblumen eine Renaissance. Die Knollen lassen sich auch in Töpfe oder in den Garten pflanzen.
Ranunkeln richtig pflanzen und pflegen.

Orange Ranunkeln mit dicht gefüllten Blüten im Garten

Rosen

Wer seine Rosen regelmässig richtig schneidet, sorgt für kräftige und gesunde Pflanzen und kann sich an einer üppigen Blütenpracht erfreuen.
So schneidest du Rosen richtig.

Frau pflegt blühende Rosen im Garten und schneidet Rosen für gesundes Wachstum

Schmucklilie

Schmucklilien (Agapanthus) sind auffällige Kübelpflanzen, die solitär oder in der Reihe auf der Terrasse, beim Eingang oder Sitzplatz ein Blickfang sind. So pflegst Du die Blütenschönheiten.

Standort

  • Schmucklilien bevorzugen einen sonnigen Standort.

Giessen

  • Giesse die Schmucklilie regelmässig und halte den Wurzelballen schön feucht.

Düngen

  • Dünge die Schmucklilie 1 Mal wöchentlich mit einem Flüssigdünger für Balkonpflanzen.

Umtopfen/Substrat

  • Schmucklilien werden alle 3 bis 4 Jahre im Frühling umgetopft.
  • Topfe die Schmucklilie in Balkonpflanzenerde.

Krankheiten/Schädlinge

  • Schmucklilien können vereinzelt von Wollläusen befallen werden.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Schmucklilien während der Ruhezeit vom Herbst bis Frühling teilen.
  • Aussaat ist möglich, doch dauert es drei bis fünf Jahre, bis Sämlinge blühen.
schmucklilie

Sukkulenten

Im Winter breiten die Sukkulenten ihre Blattrosetten dekorativ über die Erde aus. Sie zaubern dabei wunderschöne Farbtupfer im Gartenbeet. Wir zeigen dir, wie du die Blattschönheiten pflegst.

Standort

  • Sukkulenten bevorzugen einen sonnigen Standort.

Giessen

  • Giesse die Sukkulenten sparsam.

Düngen

  • Dünge die Sukkulente regelmässig mit einem Sukkulentendünger.

Umtopfen/Substrat

  • Sukkulenten werden im Frühling oder Herbst gepflanzt.
  • Sukkulentenerde ist das ideale Substrat.

Krankheiten/Schädlinge

  • Staunässe führt bei Sukkulenten zu Wurzelfäule.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Sukkulenten lassen sich durch Teilung vermehren.
sukkulenten

Taglilie

Die Taglilie (Hemerocallis-Hybride) zählt zu den wohl dankbarsten Blütenstauden. Die farbenfrohen, stern- oder glockenförmigen Blüten entfachen in leuchtendem Gelb, Orange oder satten Rottönen ein wahres Blütenfeuerwerk. Unsere besten Pflegetipps findest Du hier.

Standort

  • Taglilien bevorzugen einen sonnigen Standort.

Giessen

  • Hemerocallis-Hybriden werden nur sehr sparsam gegossen.

Düngen

  • Taglilien freuen sich im April über eine Düngergabe mit einem Langzeitdünger.

Umtopfen/Substrat

  • Taglilien werden im Frühling oder im Herbst gepflanzt.
  • Gartenpflanzenerde ist das ideale Substrat für Taglilien.

Krankheiten/Schädlinge

  • Junge Pflanzen werden gerne von Schnecken aufgesucht. Nur selten werden Hemerocallis-Hybriden von Blattläusen oder Thripsen befallen.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Die Blüten der Hemerocallis-Hybriden sind essbar. Sie sind eine wunderschöne Deko für den sommerlichen Cocktail oder Salat.
taglilien

Tränendes Herz

Das Tränende Herz (Dicentra spectabilis) versprüht mit seinen zauberhaften Blüten ein besonders romantisches Flair. Die dankbare Staude ist äusserst anspruchslos. Die Pflege ist sehr einfach.

Standort

  • Das Tränende Herz bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen Standort.

Giessen

  • Giesse die aparte Staude unmittelbar auf den Wurzelbereich und nicht über die zarten Blätter.

Düngen

  • Eine Kompostgabe im Mai versorgt die Pflanze mit ausreichend Nährstoffen.

Umtopfen/Substrat

  • Das Tränende Herz wird im Frühling oder Herbst gepflanzt.
  • Gartenpflanzenerde eignet sich als Substrat sehr gut.

Krankheiten/Schädlinge

  • Mehltau oder Stängelgrundfäule sind häufige Krankheiten.
  • Das Tränende Herz wird gerne von Schnecken befallen.

Besonderheiten/Giftigkeit/Vermehrung

  • Im Volksmund wird das Tränende Herz auch «Männchen in der Badewanne» genannt. Pflücke eine Blüte der Dicentra spectabilis. Drehe sie herum und ziehe sie leicht auseinander. Die Blüte ähnelt nun einem Männchen, das in einer rosafarbenen Badewanne sitzt.
traenendes herz

Tulpen

Tulpen sind die wohl bekanntesten und beliebtesten Frühlingsboten. Kaum ein Frühlingsstrauss kommt ohne bunte Tulpen aus. Mit unseren Tipps blühen Tulpenzwiebeln im Garten über mehrere Jahre immer wieder neu.
Tulpen richtig pflanzen und pflegen.

Bunt blühende Tulpen in einem Frühlingsgarten

Merkblatt Schädlinge

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Merkblatt Schädlinge

Nutze unsere praktische Merkliste (PDF) mit Tipps für ein schädlingsfreies Zuhause.

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Stiefmütterchen – sortenreiche Frühlingsblüher

Wie in der Mode sind auch im Garten Jahr für Jahr neue Farben und Sorten angesagt. Die Stiefmütterchen bezaubern mit einer vielfältigen Farbenpracht. Hier findest Du einen Überblick über die wichtigsten Arten.

Mittelblättrige Stiefmütterchen

Seit einigen Jahren sind auch mittelgrosse Stiefmütterchen auf dem Markt erhältlich. Der Hauptvorteil dieser Pflanzen besteht darin, dass ihnen die Feuchtigkeit wenig ausmacht. Ein verregneter Frühling schadet ihnen nicht. Die Stiefmütterchengruppe Panola ist für ihre vielfältige Farbpalette bekannt. Nun kommt eine weitere Neuheit in zartem Lavendelblau dazu. Freunde der Nature-Serie dürfen sich ihrerseits über eine blaue Sorte mit hellgelbem Auge freuen. Bei einer Massenverwendung sollten die Farben nicht zu stark gemischt werden, damit die üppige Blütenpracht besser zur Geltung kommt.

Kleinblättrige Stiefmütterchen

Auch bei den kleinblättrigen Stiefmütterchen sind neue Züchtungserfolge zu verzeichnen. Diese Sorten werden ebenfalls stets weiterentwickelt. So verfügt die Sorbet-Serie bereits über 30 verschiedene Farben, darunter ein bemerkenswertes Altrosa mit wunderbarem Effekt. Letztes Jahr war das berühmte Tigerauge, eine gelbe Blume mit schwarzen Streifen, die Neuentdeckung. Nun überrascht Amber Kiss, eine kleine orange Blüte mit gelbem Auge, die Pflanzenfreunde. Die wichtigste Neuheit liefert jedoch die Hobbit-Serie mit verschiedenen tollen Farben wie Pfirsich und gelb-rosa oder der Frodo Baggins in gelblila. Die kleinblättrigen Stiefmütterchen eignen sich hervorragend für die Kübelbepflanzung auf dem Balkon.

Blühende Stiefmütterchen als farbenfrohe Frühlingsblumen im Garten.
Stiefmütterchen

Schnittkalender

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Schnittkalender

Unser Schnittkalender (PDF) zeigt dir das ganze Jahr hindurch, wann Obstgehölze, Beeren, Hecken, Ziergehölze und Rosen geschnitten werden sollten.

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Ziergräser im Garten

Gräser zählen zu den ältesten Pflanzen der Erde. Sie lieben die Sonne. Viele Arten lassen sich in gemischte Pflanzungen integrieren. Die Pflanzen sind anspruchslos und sehr pflegeleicht. Die schönsten Ziergräser im Überblick.

Zittergras

Das Zittergras (Briza) schmücken violett getönte Ähren. Es gedeiht gut auf trockenen Magerwiesen an sonnigen Lagen.

Segge

Die Segge (Carex) zählt zu den schönsten wintergrünen Gräsern. Mit goldgelb gestreiften Blättern bildet sie kräftige Horste. Die Segge liebt humosen Boden.

Pampasgras

Das Pampasgras (Cortaderia) wächst am besten auf nahrhaftem und trockenem Boden. Es kann bis zu 2 m hoch werden. In rauen Lagen wird der Schopf im Spätherbst zusammengebunden.

Blauschwingel

Einen trockenen, eher mageren Boden bevorzugt der Blauschwingel (Festuca). In lockeren Tuffs gepflanzt kommt er am besten zur Geltung.

Blaubinse

Die Blaubinse (Juncus) ist an einem feuchten Standort wohl. Sie verträgt sogar stehendes Wasser an einem halbschattigen bis sonnigen Standort.

Federborstengras

Einen sonnigen Standort benötigt das Federborstengras (Pennisetum). Es verträgt keine Staunässe und wächst auf humosen Böden.

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Ziergräser im Garten
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