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Glücksfeder pflegen: Standort, Giessen und Tipps für Zamioculcas

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Glücksfeder

Die Glücksfeder (Zamioculcas zamiifolia) zählt zu den wohl pflegeleichtesten Zimmerpflanzen. Mit ihren glänzenden, sattgrünen Fiederblättchen ist sie besonders dekorativ. Die anspruchslose Zamioculcas gedeiht selbst an einem schattigen Standort.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Glücksfeder gehört zu den pflegeleichtesten Zimmerpflanzen und gedeiht selbst an schattigen Standorten. Mit ihren glänzenden, sattgrünen Blättern ist sie zudem besonders dekorativ.
  • Beim Standort bevorzugt die Zamioculcas helle bis schattige Plätze ohne direkte Sonneneinstrahlung. Ideal sind Temperaturen zwischen 20 und 25 °C, im Winter sollten es mindestens 16 °C sein.
  • Die richtige Pflege ist unkompliziert: Die Erde sollte zwischen den Giessgängen antrocknen, da Staunässe schnell zu Wurzelfäule führen kann. Gedüngt wird von Frühling bis Spätsommer etwa alle vier Wochen.
  • Gegen Krankheiten und Schädlinge ist die Glücksfeder sehr widerstandsfähig. Die grösste Gefahr ist ein dauerhaft zu nasser Wurzelballen.
  • Beim Zurückschneiden ist Vorsicht geboten, da die Pflanze aus Schnittstellen nicht neu austreibt. Für die Verjüngung eignet sich stattdessen die Teilung der Pflanze.

Die pflegeleichte Zimmerpflanze im Überblick

Du hast keinen grünen Daumen? Dann ist die pflegeleichte Glücksfeder mit ihren überhängenden, gefiederten Blättern die ideale Zimmerpflanze. Anspruchslos gedeiht sie selbst an einem schattigen Standort. Dank ihrer fleischigen Blattstiele kann die sukkulente Zamioculcas zamiifolia sogar Wasser speichern. Glänzend und sattgrün präsentiert sich die Pflanze, die eine Wuchshöhe von rund 60 Zentimetern erreichen kann. Die dekorative und schier unverwüstliche Glücksfeder gehört zur Familie der Aronstabgewächse (Araceae). In den Wäldern Ostafrikas findet sich ihre ursprüngliche Heimat.

Der richtige Standort für die Glücksfeder

Die Zamioculcas ist eine sehr anspruchslose Pflanze und benötigt nur wenig Pflege. Sie gedeiht selbst an einem schattigen Standort. Dort wächst sie jedoch etwas langsamer als an einem hellen Platz und entwickelt auffallend dunkles Laub. Ein Standort mit direkter Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden. Die ideale Zimmertemperatur für die wärmeliebende Glücksfeder liegt bei 20 bis 25 °C. Im Winter darf es hingegen nicht kühler als 16 °C sein.

Glücksfeder richtig pflegen

Die Blattschönheit ist äusserst anspruchslos in der Pflege. In ihren dicken und fleischigen Blattstielen kann die sukkulente Zamioculcas zamiifolia Wasser speichern. So übersteht die Glücksfeder in ihrer ostafrikanischen Heimat auch Trockenperioden. Der Wurzelballen der Zamioculcas sollte immer schön feucht, jedoch nicht zu nass gehalten werden. Denn die Pflanze reagiert auf Staunässe sehr empfindlich. Bis zur nächsten Giessgabe gilt es die Erde gut abtrocknen zu lassen. In den Wintermonaten kann etwas sparsamer gegossen werden.

Unser Tipp für eine besondere Pflegeeinheit: Stelle die Zamioculcas regelmässig unter die Dusche. So entfernst du den Staub auf den Blättern. Die Glücksfeder wird vom Frühling bis in den Spätsommer hinein alle vier Wochen mit einem Zimmerpflanzendünger gedüngt. Im Herbst und Winter kann auf eine Düngergabe verzichtet werden. Ein Umtopfen der Zamioculcas ist alle zwei bis drei Jahre notwendig. Verwende dafür eine Palmenerde oder mische Zimmerpflanzenerde mit Tongranulat. Das durchlässige Substrat garantiert einen guten Wasserabzug und bewahrt so die Pflanze vor einem zu nassen Wurzelballen.

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Krankheiten und Schädlinge bei der Glücksfeder

Die Glücksfeder ist sehr robust gegen Krankheiten und Schädlinge. Sie zählt wohl zu den wenigen Zimmerpflanzen, denen Schädlinge nichts anhaben können. Staunässe kann dazu führen, dass die Wurzeln der Zamioculcas faulen. Entferne nach dem Giessen das überschüssige Wasser aus dem Übertopf oder dem Unterteller. So bekommt die Glücksfeder keine «nassen Füsse».

Besonderheiten der Glücksfeder

Die Zamioculcas sollte nicht zurückgeschnitten werden. Denn aus dem Schnittstumpf treibt die Pflanze nicht wieder neu aus. Die Wunden, die durch das Schneiden entstehen trocknen ein, färben sich braun und werden unansehnlich. Zur Verjüngung der Pflanze empfiehlt sich eine Teilung. Die Glücksfeder zeigt sich dann rasch wieder mit frisch ausgetriebenen Fiederblättern.

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