Durch Verbrennung entsteht Wärme – so einfach funktioniert eine Pelletheizung. Zum Beheizen des Eigenheims werden Pellets – also komprimiertes Holz aus Sägemehl und Holzspänen – in einer Anlage verbrannt.
Da für die Wärmeerzeugung nachwachsende Rohstoffe in Form von Sägemehl und Holzspänen verwendet werden, zählen Pelletheizungen zu den sogenannten Biomasseheizungen.
Pelletkessel und Pelletofen: Der Unterschied
Der Pelletkessel ist ein zentraler Bestandteil einer Pelletheizung. Er verwendet Holzpellets als Brennstoff, um Wärme für Heizung und Warmwasser im ganzen Haus zu erzeugen. Die erzeugte Wärme wird über das zentrale Heizsystem des Hauses verteilt.
Pelletöfen sind für die Beheizung einzelner Räume gedacht. Sie geben die Wärme hauptsächlich als Strahlungs- oder Konvektionswärme direkt an den Raum ab, in dem sie aufgestellt sind.