Legen wir uns am Abend ins Bett, können wir fast sicher sein, dass wir dieses mit tausenden Hausstaubmilben teilen. Hausstaubmilben zählen zu den Spinnentieren und ernähren sich vorzugsweise von menschlichen und tierischen Hautschuppen. Nirgendwo sind diese Hautschuppen in grösserer Anzahl vorhanden als im Bett, in dem wir uns rund ein Drittel unseres Lebens aufhalten, es schön warm ist und Hausstaubmilben auch die für ihr Gedeihen notwendige, relativ hohe Luftfeuchtigkeit vorfinden. Kein Wunder also, finden sich auf Matratze, Kopfkissen, Duvets und Bettbezügen hunderttausende der Winzlinge. Aber auch auf Polstermöbeln, in Teppichen und Vorhängen, ja selbst in Stofftierchen haben Hausstaubmilben ihre bevorzugten Aufenthaltsorte.
Ein grosses Problem sind die Tiere insbesondere für Menschen mit einer Hausstaubmilben-Allergie. Es sind allerdings nicht die Milben selbst, die allergische Reaktionen wie Schnupfen, Niesanfälle oder Juckreiz auslösen, sondern ihr Kot. Die winzigen Kotbällchen enthalten allergieauslösende Bestandteile, die sich wiederum als feiner Staub überall hin verteilen.
Mit diesen 5 Massnahmen kann man das Vorkommen von Milben im Haus begrenzen: