Äpfel aufbewahren
Weil sie nachreifen, sollten sie kühl und in einem gut belüfteten Raum mit hoher Luftfeuchtigkeit gelagert werden. Ideal sind dunkle Keller und Garagen, sofern in Letzteren die Temperatur nicht unter Null fällt. Weil Äpfel beim Reifen das Gas Ethylen abgeben, lagert man sie am besten in einem separaten Raum und nicht zusammen mit Gemüse und Kartoffeln.
Brot aufbewahren
Brot, das zum baldigen Verzehr bestimmt ist, kann man im Papier lassen. Ansonsten packt man es in einen Brotsack aus Leinen oder Baumwolle, oder in eine Brotdose aus Holz, Keramik oder Steingut, die mit Luftlöchern versehen ist. Die gute Durchlüftung hält Brot u.a. knusprig. Die Brotdose sollte deshalb auf der Küchenabdeckung stehen und nicht in einem Schrank verstaut werden.
Eier aufbewahren
Eier können im Kühlschrank oder in einem kühlen Keller gelagert werden. Weil sie gleichmässige Temperaturen benötigen, darf man sie nicht auf einmal an einen wärmeren Ort umplatzieren. Sind sie also im Kühlschrank, bleiben sie bis zum Verzehr dort.
Kartoffeln aufbewahren
Sie müssen dunkel gelagert werden, weil sie am Licht den Giftstoff Solanin produzieren (was man an grünen Verfärbungen erkennt). Ideal ist die Lagerung in einem trockenen Keller bei einer Temperatur von 6-10 °C. Die Branchenorganisation der Schweizer Kartoffeln rät, die Kartoffeln nebeneinander (und nicht gestapelt) in eine Holzkiste zu legen, die mit Zeitungspapier ausgelegt ist.
Kräuter aufbewahren
Frische Kräuter sind nicht lange haltbar und sollten daher möglichst schnell aufgebraucht, eingefroren oder weiterverarbeitet werden. Für einen Tag kann man sie – nach dem Pflücken oder dem Öffnen der Verpackung – wie einen Blumenstrauss in ein Wasserglas stellen. Eine Ausnahme ist Schnittlauch. Ganze Zweige lassen sich auch in ein Bienenwachstum wickeln.
Tomaten aufbewahren
Sie sollten dunkel bei Raumtemperatur gelagert werden, damit sie ihren Geschmack behalten. Die Nähe zu Äpfeln bekommt ihnen nicht.