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Flecken entfernen: Hausmittel und Tipps für alle Materialien

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    Hand entfernt einen Fleck mit einem Tuch aus einem rosa Teppich.

Flecken gehören zu den ärgerlichsten Begleitern im Alltag – sei es auf Kleidung, Teppichen oder Möbeln. Doch statt auf teure Fertigprodukte zurückzugreifen, lässt sich vieles mit einfachen Hausmitteln selbst beheben. Ob Fettflecken oder Fahrradschmiere auf der Kleidung, Rotweinflecken auf der Polstergruppe oder Eingebranntem in der Küche – mit Essig, Backpulver und Co. gelingt das Entfernen ganz einfach.

Das Wichtigste in Kürze

  • Flecken entfernen gelingt am besten, wenn du schnell handelst, den Fleck zuerst an einer unauffälligen Stelle testest und je nach Fleckenart die passende Methode anwendest. Reiben solltest du vermeiden, Tupfen ist meist die bessere Wahl.
  • Hausmittel wie Essig, Natron und Zitronensaft eignen sich für viele Reinigungsaufgaben im Haushalt. Mit den richtigen Mischungen lassen sich Flecken entfernen und verschiedene Reinigungsmittel selbst herstellen.
  • Reinigungsmittel selber herstellen spart Verpackung und gibt dir die Kontrolle über die verwendeten Zutaten. Für Seife, Geschirrspülmittel, Badreiniger oder WC Tabs gibt es einfache Rezepte mit wenigen Zutaten.
  • Möbelpflege richtet sich nach Material und Oberflächenbehandlung. Holz, Leder und Polstermöbel benötigen unterschiedliche Pflege, damit sie lange schön bleiben und Schäden vermieden werden.
  • Polstermöbel solltest du regelmässig absaugen und je nach Bezug reinigen. Mit einfachen Massnahmen wie Natron Spray oder speziellen Tierhaarabziehern bleiben sie länger sauber und gepflegt.

6 Faustregeln zur Fleckenentfernung

1. Den Fleck möglichst sofort behandeln: Je frischer der Fleck, desto leichter lässt er sich entfernen. Darüber hinaus altern Flecken permanent weiter. Auch Flecken, die beispielsweise nach ein bis zwei Tagen völlig eingetrocknet sind und sich scheinbar nicht mehr verändern, lassen sich wesentlich besser entfernen, als wenn ihnen noch eine Woche Schonfrist gewährt wird.

2. Zuerst an einer verborgenen Stelle testen: Jedes Material reagiert anders. Deshalb die Reinigung zuerst an einer unauffälligen Stelle ausprobieren. Im Zweifelsfall lautet die Devise: lieber die Finger weglassen, bevor etwas schiefgeht!

3. Nicht reiben, sondern tupfen: Bei Textilien und Teppichen ist diese Faustregel essenziell. Reiben erzeugt Wärme, die den Fleck ins Gewebe einarbeiten kann. Gerade bei synthetischen Textilien werden die Flecken durch Reiben regelrecht eingerieben. Tupfen ist die bessere Lösung.

4. Unterschiedliche Handhabung bei flüssigen und nicht-flüssigen Flecksubstanzen: Feste Flecken (z. B. Essensreste) mit einem Messer vorsichtig entfernen. Flüssige Flecken mit Toilettenpapier aufsaugen. Am besten platziert man mehrere Lagen Toilettenpapier auf dem Fleck und stellt sich mit dem Fussballen darauf. Danach wie im Fleck-und-Dreck-weg-ABC beschrieben weiter verfahren.

5. Nach der Behandlung schnellstens trocknen: Damit keine Fleckränder entstehen, die gereinigte Stelle sofort trocknen – am besten mit einem Föhn.

6. Jeder Fleck braucht die richtige Behandlung: Bei Flecken gibt es kein Universalmittel. Die ideale Lösung weist dir unser Fleck-weg-ABC.

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Das Fleck-weg-ABC

Ob auf Sofa, Teppich oder Tischtuch, ob durch Rotwein, Gras oder Wachs verursacht – hier findest du alle gängigen Arten von Flecken und Dreck sowie die dazugehörige optimale Lösung.

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Die besten Hausmittel gegen Flecken

Wer mit Backpulver, Essig und Zitronensaft statt mit Chemie putzt, entfernt Kalk und Schmutz umweltfreundlich. Diese drei Mittel sollten in keinem nachhaltigen Haushalt fehlen. Achtung: Nicht alles, was nach Natur pur klingt, ist es auch.

  • Essigessenz ist verdünnte Essigsäure und wird synthetisch hergestellt. Ihr Säuregehalt ist viel höher als derjenige von Essig.
  • Zitronensäure und Zitronensaft sind nicht dasselbe. Zitronensaft enthält zwar Zitronensäure und kann sie beim Reinigen ersetzen. Ein Deziliter frisch gepresster Zitronensaft entspricht etwa 20 Gramm Zitronensäure.
  • Backpulver und Natron sind unterschiedlich, obwohl Backpulver weitestgehend aus Natron besteht. Als Reinigungsmittel sind die beiden Pulver gleichwertig. Da Natron günstiger ist, empfiehlt es sich, zum Putzen dieses zu verwenden. In Apotheken und Drogerien ist spezielles Natron erhältlich, das nur als Reinigungsmittel gebraucht und nicht verzehrt werden darf.

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Reinigungsmittel selbst herstellen

Seife, Geschirrspülmittel, WC Tabs und andere Reinigungsmittel kann man gut selbst machen. Selbst hergestellte Reinigungsmittel haben Vorteile: Man weiss, was drin ist, und das Mischen macht Spass. Wir haben eine Auswahl von einfachen Rezepten für dich zusammengetragen und teils leicht angepasst.

Die Wahl der ätherischen Öle

In allen Rezepten wird zur Beduftung ätherisches Öl verwendet. Achte auf Produkte, die 100 % natürliche ätherische Öle enthalten. Wer auf Hygiene achtet, kann ätherische Öle mit antiviraler Wirkung verwenden. Dazu gehören Ravintsara, Zitrone, Teebaum, Eukalyptus und Lavendel. Lass dich vor dem Kauf beraten, ob die betreffenden Öle für alle Familienmitglieder geeignet sind. Falls du kein ätherisches Öl magst, lass es einfach weg.

Seife selbst herstellen

Seife selbst herzustellen, ist kompliziert und sollte Profis überlassen werden. Da mit Lauge hantiert werden muss, sind Sicherheitsvorkehrungen zu treffen und strikt einzuhalten. Ungefährlich ist hingegen die Weiterverarbeitung von Seife. Ein Rezept dazu hat der Online Ratgeber nachhaltigleben.ch veröffentlicht.

Die Zutaten:

  • 1 Öko Glyzerinseife von mehr als 100 g
  • Küchenreibe
  • 4 bis 5 Tropfen ätherisches Öl
  • Wasser
  • Schüssel und Pfanne für das Wasserbad
  • Seifengefässe

So gehst du vor:

Reibe die Seife an der Küchenreibe zu Seifenflocken. Du benötigst davon 100 Gramm. Schmilz die Seifenflocken im Wasserbad und füge das ätherische Öl hinzu. Mische das Ganze gut und fülle die Seife in kleine Gefässe ab. Lass die Seife anschliessend hart werden. Dieser Prozess hängt von der Dicke der Seifenstücke ab und dauert mindestens einen Tag.

Geschirrspülmittel selber herstellen

Die Frauenzeitschrift Brigitte hat für ihre Leserinnen und Leser ein Rezept veröffentlicht, mit dem sich Geschirrspülmittel einfach selbst herstellen lässt. Es schäumt weniger als gekauftes Spülmittel, reinigt aber genauso gut. Es empfiehlt sich, die Flasche vor Gebrauch zu schütteln.

Die Zutaten:

  • Küchenreibe
  • Pfanne
  • Schneebesen
  • 1 TL Natron
  • 20 g Olivenölseife beziehungsweise Kernseife
  • 450 ml Wasser
  • 10 bis 20 Tropfen ätherisches Öl
  • Leere Spülmittelflasche oder leerer Flüssigseifenspender

So gehst du vor:

Reibe die Seife mit der Küchenreibe zu Flocken. Bringe das Wasser zum Kochen und füge die Flocken hinzu. Rühre mit dem Schneebesen, bis sich die Flocken aufgelöst haben. Gib daraufhin das Natron hinzu. Nimm die Pfanne vom Herd und lasse die Mischung abkühlen. Gib anschliessend das ätherische Öl bei. Fülle zuletzt die Flüssigkeit in die Flasche beziehungsweise den Spender ab.

Küchen- und Badreiniger selber herstellen

Ein wahres Wundermittel beim Putzen ist Essig. Das nachfolgende einfache Rezept eignet sich als Badreiniger und Küchenreiniger und stammt vom deutschen Onlineratgeber Liebenswert. Damit der Essiggeruch nicht stört, haben wir ätherische Öle hinzugefügt.

Die Zutaten:

  • Essig, zum Beispiel Bio Apfelessig
  • Sprühflasche
  • Wasser
  • 10 bis 20 Tropfen ätherisches Öl

So gehst du vor:

Mische 1 Teil Essig mit vier Teilen Wasser, gib das ätherische Öl deiner Wahl hinzu und fülle das Ganze in eine Sprühflasche ab. Vor Gebrauch schütteln.

WC Reiniger selber herstellen

WC Reiniger und WC Tabs lassen sich mit wenigen Zutaten ganz einfach selbst herstellen. Natron, Zitronensäure und etwas ätherisches Öl reichen aus, um wirksame und angenehm duftende Alternativen zu vielen gekauften Produkten herzustellen. Mit den folgenden Rezepten gelingt die Herstellung Schritt für Schritt.

Die Zutaten:

  • 1 EL Maizena
  • 1 EL Zitronensäure
  • 50 ml abgekochtes, kaltes Wasser in einem Glas
  • 250 ml kaltes Wasser
  • 5 ml Spülmittel
  • 10 bis 20 Tropfen ätherisches Öl
  • Schneebesen
  • Pfanne
  • Trichter
  • Leere WC Reinigerflasche

So gehst du vor:

Gib das kalte Wasser in eine Pfanne und füge das Maizena hinzu. Rühre mit dem Schneebesen, bis es sich aufgelöst hat. Koche die Mischung unter Rühren auf, bis sie milchig cremig ist. Nimm die Pfanne vom Herd und lasse das Ganze auf unter 40 °C abkühlen. Vermische die Zitronensäure mit dem abgekochten Wasser und füge das Spülmittel sowie das ätherische Öl hinzu, danach verrühre diese Zutaten gut. Gib die Mischung in die Pfanne und verrühre alles. Fülle die Mischung über einen Trichter in die saubere WC Reinigerflasche ein.

WC Tabs selber herstellen

Diese Anleitung für WC Tabs stammt von Ecowoman, einem Magazin für nachhaltiges Leben. Das Besondere daran: Dank ätherischen Ölen verströmen sie einen tollen Duft. Du kannst die Tabs bei jedem Spülgang benutzen.

Die Zutaten:

  • Schüssel
  • Schneebesen
  • 300 g Natron
  • 90 g Zitronensäure
  • 30 Tropfen eines ätherischen Öls beziehungsweise einer Mischung aus ätherischen Ölen deiner Wahl
  • Eine Sprühflasche mit Wasser
  • Eiswürfelformen

So gehst du vor:

Vermische mit einem Schneebesen das Natron mit der Zitronensäure. Gib das ätherische Öl hinzu und vermische das Ganze nochmals gründlich. Sprühe so viel Wasser auf die Mischung, dass sie die Konsistenz von feuchtem Sand annimmt. Fülle die Mischung in die Eiswürfelformen und drücke sie an. Lass die Tabs etwa 12 Stunden trocknen und fülle sie anschliessend in einen Behälter.

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Holzschrank wird mit einem weichen Tuch schonend gereinigt.
Geölt oder gewachste Holzmöbel reinigst du am besten, indem du sie gelegentlich mit einem nebelfeuchten Baumwolltuch sanft abwischst.

Reinigung und Pflege von Möbeln

Holzmöbel pflegen

  • Geölte oder gewachste Holzmöbel reinigen: Geölte oder gewachste Holzmöbel reinigst du am besten, indem du sie gelegentlich mit einem nebelfeuchten Baumwolltuch sanft abwischst. Verwende zum Beispiel ein Stück Stoff aus einem ausgedienten T Shirt. Verzichte auf Mikrofasertücher, weil diese die Holzoberfläche verkratzen können. Falls beim Abwischen Feuchtigkeit zurückbleibt, diese sofort mit einem trockenen Tuch aufnehmen.
  • Lackierte Oberflächen: Lackierte Oberflächen sollten immer trocken abgewischt werden, damit sich keine Wasserflecken bilden.
  • Holzmöbel auffrischen: Geölte oder gewachste Holzmöbel bleiben länger schön, wenn du sie etwa einmal im Jahr mit einem Möbelpflege Öl oder Möbelpflege Wachs behandelst. Trage das Mittel gleichmässig und über die ganze Fläche auf, damit sich keine Flecken bilden. Auf diese Weise schützt du deine Holzmöbel und erneuerst ihren Glanz. Poliere die Möbel im Anschluss mit einem Baumwolltuch.

Dellen und Kratzer bearbeiten

  • Dellen: Schwere Gegenstände können auf geöltem oder gewachstem Holz Dellen verursachen. Träufle etwas Wasser auf die Druckstellen und decke sie mit einem feuchten Tuch aus Baumwolle ab. Fahre vorsichtig mit einem auf die niedrigste Stufe eingestellten Bügeleisen darüber. Das Wasser und die Hitze sorgen dafür, dass die Holzfasern aufquellen und die Dellen verschwinden. Wenn die Stellen vollständig getrocknet sind, kannst du sie mit Möbelpflege Öl oder Möbelpflege Wachs nachbehandeln.
  • Kratzer auf geölten oder gewachsten Möbeln: Erste Hilfe bei Kratzern auf geölten oder gewachsten Möbelstücken bietet ein Möbelpflege Öl. Trage es auf Haushaltpapier auf und reibe die Stelle sanft und falls nötig mehrmals ein. Falls nötig, schleife die Stelle vorsichtig mit feinem Schleifpapier in Faserrichtung. Entferne das Abgeschliffene und behandle die Stelle mit Möbelpflege Öl oder Möbelpflege Wachs.
  • Kratzer auf lackierten Möbeln: Trage bei Kratzern auf Möbeln mit einer Lackschicht eine Politur auf. Dies solltest du möglichst schnell nach der Bildung der Kratzer tun. Ansonsten riskierst du, dass Feuchtigkeit ins Holz eindringt und es beschädigt.

Ledermöbel pflegen

  • Wöchentlich: Prinzipiell sind Ledersofas und andere Ledermöbel sehr einfach zu reinigen. Es genügt, sie einmal pro Woche mit einem weichen Tuch abzustauben, sodass sich der Staub nicht in den Poren festsetzt. Alternativ kann auch ein Staubsauger verwendet werden.
  • Zweimal pro Jahr: Reibe dein Ledermöbel vor und nach der Heizperiode mit einem alkalischen, also nicht sauren, Reinigungsmittel feucht ab. Im Fachhandel gibt es geeignete Produkte, doch auch Schmierseife erzielt die gewünschte Wirkung. Bei einem neuen Lederobjekt testet man die Reaktion des Mittels am besten zuerst an einer kleinen Fläche, zum Beispiel an der Unter oder Rückseite des Sofas. Nach der Reinigung pflege das Leder mit Ledermilch oder Lederschaum. So bleibt es geschmeidig. Falls dein Ledermöbel ein Bettsofa ist, klappe es auf und reinige es mit dem Staubsauger, bevor du zum Lederreinigungsmittel greifst.

Möbel mit einem Bezug aus Nubuk und Veloursleder sind ohne Reinigungsmittel zu putzen. Es genügt, sie feucht abzureiben. Eine gründliche Reinigung ist hier nur durch einen Fachbetrieb möglich.

  • Verfärbungen von Ledermöbeln vorbeugen: Helle Leder verfärben sich schneller als dunkle. Damit das Leder möglichst lange schön bleibt, sollte man es vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Bei starker Verfärbung kann das Objekt bei einem Lederrestaurator oder einer Lederrestauratorin neu eingefärbt werden. Dies lohnt sich aber vor allem bei teuren Markenprodukten, die eine gute Lederqualität aufweisen, denn die Nachfärbung kostet pro Sitzplatz 400 bis 700 Franken.
  • Sofaerneuerung durch den Profi: Du hast ein Loch oder eine aufgerissene Fläche in deinem Sofa? In der Schweiz gibt es viele kleine Betriebe, die Ledermöbel restaurieren. Wende dich an einen Profi und schon ist dein Sofa wieder wie neu.

Polstermöbel pflegen

Polstermöbel gibt es mit Bezügen aus Leder, Mikrofaser und Möbelstoffen. Je nach Material sieht die Pflege und Reinigung der Bezüge deshalb anders aus.

Für alle Polstermöbel gilt: Reinige die Bezüge einmal wöchentlich mit dem Staubsauger. Nutze deine feinen Düsenaufsätze zur Reinigung von Ritzen.

Falls du ein Bettsofa hast, klappe es mindestens alle sechs Monate aus. Befreie es mit dem Staubsauger und einem leicht feuchten, weichen Tuch von all den Krümeln, die beim Knabbern heruntergefallen sind.

Waschbare Bezüge solltest du mindestens einmal alle sechs Monate nach Angaben des Herstellers waschen. Alle anderen Bezüge reinige mit einem angefeuchteten weichen Tuch.

Am saubersten bleiben deine Polstermöbel, falls du stets woanders isst und trinkst. Andererseits sind Möbel zum Brauchen da, und ein Apéro auf dem Sofa macht einfach Spass.

  • Gute Luft Spray: Besorge dir eine Sprühflasche mit einem Füllinhalt von einem halben Liter. Löse einen halben Teelöffel Natron in einem halben Liter Wasser auf, fülle die Mischung in die Sprühflasche und besprühe damit deine Polstermöbel, Kissen und Teppiche. Gehe dabei nicht allzu enthusiastisch vor. Die Oberflächen dürfen nur leicht feucht, nicht nass sein. Lass das Ganze danach trocknen. Nimm diese Prozedur am besten vor der Staubsaugerreinigung vor. Auf diese Weise wirst du allfällige Natronrückstände umgehend los. Das Natron hilft nicht nur gegen Flecken, sondern neutralisiert auch unangenehme Gerüche.
  • Tierhaare entfernen: Mit einem speziellen Abzieher für Tierhaare lassen sich Hunde und Katzenhaare im Nu entfernen. Die Abzieher ähneln einem Fensterabzieher und sind mit einer Gummilippe versehen.
    Braunes Ledermöbel wird mit einem Tuch gepflegt und gereinigt.
Reibe dein Ledermöbel vor und nach der Heizperiode mit einem alkalischen, also nicht sauren, Reinigungsmittel feucht ab.
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