Das Wichtigste in Kürze
- Glasbruch ist nicht immer gleich versichert. Entscheidend ist, ob bewegliche Glasgegenstände in der Wohnung oder fest mit dem Gebäude verbundene Glaselemente beschädigt wurden.
- Mobiliarverglasung wie Glastische, Spiegel, Vitrinen oder Aquarien ist über die Hausratversicherung gedeckt, sofern ein Glasbruchzusatz abgeschlossen wurde. Brillengläser, Smartphone-Screens oder Geschirr sind in der Regel ausgeschlossen.
- Gebäudeverglasung umfasst unter anderem Fenster, Glastüren, Lavabos und Glaskeramikfelder. Für Eigentümerinnen und Eigentümer ist meist die Gebäudeversicherung zuständig, für selbst verursachte Schäden in Mietwohnungen greift in der Regel die Privathaftpflichtversicherung.