Naturgefahren in der Schweiz: Risiken frühzeitig erkennen
Auch in der Schweiz sind die Folgen des Klimawandels und die damit verbundenen Naturgefahrenereignisse deutlich zu spüren. Zum Schutz des Gebäudes empfiehlt es sich deshalb, diese bei einer Sanierung mit einzubeziehen und entsprechende Vorkehrungsmassnahmen zu treffen.
Denn: Schäden, die dank Prävention nicht entstehen, sind sowohl ökonomisch als ökologisch nachhaltig.
Darüber hinaus können die Folgen von Schäden durch Naturgefahren für Hauseigentümerinnen und -eigentümer sehr belastend sein - sowohl emotional als auch finanziell.
Ob bei Überschwemmung, Starkregen, Schnee oder Gewitter – es gibt verschiedene bauliche Massnahmen, die zum Schutz des Hauses getroffen werden können. Diese baulichen Massnahmen bieten sich insbesondere dann an, wenn eine Sanierung des Hauses geplant ist. Folgend soll auf mögliche Schutzmassnahmen bei verschiedenen Naturgefahren eingegangen werden.
Für die Schweiz relevante Naturgefahren sind Gewitter mit Starkregen, Hochwasser, Sturm, Hagelschauer oder Erdbeben. Die Ausprägung sowie die Wahrscheinlichkeit möglicher Naturereignisse ist landesweit unterschiedlich. Für den Schutz vor allfälligen Schäden, lohnt es sich, mögliche Gefahren zu kennen. Auf Schutz vor Naturgefahren kannst du diese für dein Zuhause überprüfen.