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Blitzschutz fürs Haus: Blitzableiter und Schutzmassnahmen

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Blitze über einem Hausdach als Symbolbild für Blitzschutz und Blitzeinschläge an Gebäuden.

Im Zuge des Klimawandels dürften Gewitter häufiger werden. Blitzeinschläge können Gebäude sowie Elektroinstallationen beschädigen und im schlimmsten Fall Häuser in Brand setzen. Obwohl das Gesetz für die meisten privaten Wohnbauten keinen Blitzschutz vorsieht, ist diese Form von Vorsorge mehr als sinnvoll. Hier erfährst du alles, was du über Blitzschutzanlagen und Blitzeinschläge in Gebäuden wissen solltest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Blitzschutzanlage schützt Gebäude vor direkten Blitzeinschlägen, indem sie den Blitz kontrolliert ins Erdreich ableitet. Besonders bei exponierten Lagen oder bestimmten Gebäudetypen ist sie gesetzlich vorgeschrieben.
  • Für private Wohnhäuser besteht meist keine Pflicht zum Blitzschutz, dennoch übernehmen viele Gebäudeversicherungen einen Teil der Installationskosten oder gewähren Prämienvergünstigungen.
  • Ein äusserer Blitzableiter allein reicht nicht aus. Erst die Kombination aus äusserem und innerem Blitzschutz schützt auch elektrische Geräte vor gefährlichen Überspannungen durch nahe oder entfernte Blitzeinschläge.
  • Der Überspannungsschutz wird direkt an der Elektroverteilung installiert und schützt empfindliche Elektronik wie Computer, Fernseher oder Haustechnik. In Bern unterstützt die GVB den Einbau mit einem finanziellen Beitrag.
  • Eine fachgerecht installierte Blitzschutzanlage benötigt wenig Unterhalt, sollte aber regelmässig kontrolliert werden. So bleibt der Schutz für Gebäude, Bewohnerinnen und Bewohner sowie technische Anlagen langfristig gewährleistet.

Für welche Gebäude Blitzschutz Pflicht ist

Moderne Blitzschutzanlagen bieten grösstmöglichen Schutz, weil sie den Blitz aussen am Gebäude ableiten. Voraussetzung ist aber, dass Blitzschutzsysteme fachgerecht installiert und gewartet werden. Acht von zehn Gebäuden haben immer noch keinen Blitzschutz. Blitzeinschläge verursachen aber jeden dritten Feuerschaden im Kanton Bern. Dabei entstehen nicht nur hohe Sachschäden. Auch der Verlust wertvoller Daten und Erinnerungen schmerzt. Blitzschutzanlagen sind von Gesetzes wegen Pflicht bei:

  • Räumen, welche von mehr als 300 Personen belegt werden.
  • Gebäuden, die Personen beherbergen, z. B. Spitäler, Heime, Hotels.
  • Hohen Bauten wie Hochhäuser, Hochkamine oder Türme.
  • Grösseren (mehr als 3000 m3) landwirtschaftlichen sowie gewerblichen Gebäuden für die Holz-, Textil- und Kunststoffverarbeitung.
  • Industrie- und Gewerbebauten, in denen explosive Stoffe verarbeitet oder gelagert werden, z. B. Mühlen, chemische Fabriken, Tankstellen, Munitionslager.
  • Behältern von brennbaren Flüssigkeiten und Gasen oder Lager für flüssige Treib- und Brennstoffe inkl. den zugehörigen Bauten und Anlagen.
  • Gebäuden und Anlagen an exponierten topografischen Lagen (Quelle: heureka.gvb.ch).

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Wann ist ein Blitzableiter sinnvoll?

Ein Blitzableiter ist grundsätzlich nie eine schlechte Investition, trägt er doch aus nachhaltiger Sicht zum Schutz von Gebäudesubstanzen sowie zur Langlebigkeit der verbauten Elektroinstallationen bei. Unter gewissen Voraussetzungen ist eine Installation eines Blitzschutzsystems jedoch dringend zu empfehlen. Der Einbau ist nötig, wenn

  • das Gebäude auf einem offenen Feld steht
  • das Gebäude alle anderen überragt
  • das Gebäude auf einer Erhöhung steht
  • das Haus komplett aus Holz besteht
  • das Dach aus leicht entzündlichen Materialien besteht
  • im Dach leicht explosionsgefährliche Stoffe gelagert werden

Blitzschutz bei privaten Wohnbauten

  • Die kantonalen Gebäudeversicherungen bieten kostenlose Beratungen zum Thema Blitzschutz an. Darüber hinaus werden in den meisten Kantonen bei freiwillig erstellten Blitzschutzanlagen von den Versicherern Beiträge an die Installationskosten geleistet – sei es in Form einer Übernahme von bis zu 50 % der Kosten oder von Prämienreduktionen.
  • Die Beiträge werden sowohl bei Neubauten als auch bei nachträglichen Installationen ausgerichtet. Die Anlage muss aber von einer Fachperson ordnungsgemäss erstellt und von einer unabhängigen sachverständigen Person abgenommen worden sein.
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So funktioniert eine Blitzschutzanlage

Im Grundsatz werden einschlagende Blitze über die äussere Gebäudehülle ins Erdreich abgeleitet, wo sie neutralisiert werden. Eine Blitzschutzanlage besteht aus:

  • Fangleiter: Kupferdrähte auf dem Dach fangen den Blitz ein.
  • Ableitungen: Kupferdrähte und leitfähige Gebäudeteile (Ablaufrohre, Blechverkleidungen, Stahlstützen usw.) leiten den elektrischen Strom zur Erdung.
  • Erdungen: Es gibt zwei Arten, den Blitzstrom in den Boden zu führen: Entweder eine Ringleitung aus Kupferdraht, verlegt in ca. 70 cm Tiefe um das ganze Haus, oder ein einbetoniertes Stahlband im Gebäudefundament.
  • Innerer Blitzschutz: Verbindung aller Metallteile im Gebäudeinnern (Wasserleitungen, Gas- und Heizungsrohre) und elektrischen Installationen (Potenzialausgleich) mit dem äusseren Blitzschutz. Eine sinnvolle Ergänzung ist der Einbau eines Überspannungsschutzes für empfindliche Geräte wie Fernseher, Computer oder Haustechniksteuerungen.

Wichtig: Überspannungen entstehen nicht nur durch direkte Treffer, sondern auch durch Blitzschläge in der Umgebung. Wird zum Beispiel eine bis zu 2’000 Meter entfernte Stromleitung getroffen, können elektrische Spannungen bis ins Haus vordringen. Dadurch können Elektronikkomponenten zerstört und im Extremfall sogar Brände oder Explosionen ausgelöst werden.

Heller Blitz am Nachthimmel als Symbolbild für die Entstehung und Kraft von Blitzen.
So faszinierend Blitze sind, so sehr ängstigen sie seit jeher auch viele Menschen.

Äusserer Blitzschutz - Blitzableiter im Einsatz

Mit einem umfassenden Blitzschutz lassen sich diese Schäden vermeiden. Umfassend bedeutet, dass eine Anlage aussen wie auch innen vor Blitzen schützt. Sprich: Ein uns wohlbekannter Blitzableiter allein genügt nicht. Vielmehr sorgt ein ganzes Blitzschutzsystem für Sicherheit vor Blitzen.

Der äussere Blitzschutz, also der Blitzableiter, leitet den Blitzstrom über eine Ableitungseinrichtung kontrolliert ins Erdreich ab und verteilt ihn dort über eine Erdungsanlage.

Innerer Blitzschutz - Schutz vor Überspannung

Ein Kombi-Überspannungsableiter (auch innerer Blitzschutz genannt) findet sich in den wenigsten Häusern. Das kleine Gerät wird an der Elektroverteilung installiert und schützt vor Überspannung durch indirekte Blitzeinschläge. «Die Installation eines Kombi-Überspannungsableiters ist schnell erledigt und kostet nicht viel», so Stefan Held. Eine konzessionierte Elektrofachperson baut das Gerät für 600 bis 1’600 Franken an der Elektroverteilung ein.

GVB schenkt dir 250 Franken zu deinem inneren Blitzschutz

Für jeden eingebauten Kombi-Überspannungsableiter erhältst du als Eigentümerin oder Eigentümer eines Hauses im Kanton Bern 250 Franken von der Gebäudeversicherung Bern (GVB). So bekommst du den Beitrag:

  • Beauftrage eine konzessionierte Elektrofachperson mit der Installation des Kombi-Überspannungsableiters.
  • Sende die Rechnung inkl. GVB-Versicherungsnummer und deiner Bankverbindung nach erfolgreicher Installation per Mail an die GVB: blitz@gvb.ch
  • Die GVB überweist dir 250 Franken auf dein Konto. Mehr Informationen zum Angebot findest du unter: feuerstopp.ch/blitz 
Hand hält einen Kombi-Überspannungsableiter für den inneren Blitzschutz eines Gebäudes.
Kombi-Überspannungsableiter (Quelle: GVB)

Blitzschutz-Installation

Bei Neubauten wird die Erdung in der Regel ins Fundament eingelegt. Um später Kosten zu sparen, lassen sich gleichzeitig auch die Anschlusspunkte für die Ableitungen verlegen. Die Installation einer Blitzschutzanlage ist aber auch bei bestehenden Bauten möglich.

Die Installationskosten für eine Blitzschutzanlage sind von Form und Grösse des Gebäudes sowie von den verwendeten Baumaterialien abhängig. Eine Blitzschutzanlage für ein Einfamilienhaus kostet ca. 1 bis 2 % des Gebäudeversicherungswertes.

Blitzschutzanlagen sind landesweit genormt. Da feuerpolizeiliche Belange aber in die Zuständigkeit der Kantone fallen, können in einzelnen Kantonen geringfügige Änderungen bzw. Ergänzungen geltend gemacht werden. So akzeptiert die GVB als sogenanntes Fangsystem (Ab- und Fangleitungen sowie Erdungsanlage) ausschliesslich Maschennetze (verbundenes, äusseres Blitzschutzsystem), da dies die effizienteste Variante des Blitzschutzes ist. Die Prüfung von Alternativkonzepten ist gemäss Angabe GVB jedoch möglich.

Schweizweite Norm für Blitzschutzanlagen mit kantonalen Ausgestaltungen

Blitzschutzanlagen sind landesweit genormt. Da feuerpolizeiliche Belange aber in die Zuständigkeit der Kantone fallen, können in einzelnen Kantonen geringfügige Änderungen bzw. Ergänzungen geltend gemacht werden. So akzeptiert die GVB als sogenanntes Fangsystem (Ab- und Fangleitungen sowie Erdungsanlage) ausschliesslich Maschennetze (verbundenes, äusseres Blitzschutzsystem), da dies die effizienteste Variante des Blitzschutzes ist. Die Prüfung von Alternativkonzepten ist gemäss Angabe GVB jedoch möglich.

Wartung und Kontrolle von Blitzschutzsystemen

Ein Blitzschutzsystem wird nach der Installation durch die Gebäudeversicherung des Wohnkantons abgenommen. Für die Instandhaltung und Betriebsbereitschaft des Systems sind anschliessend die Gebäude- oder Anlageneigentümerinnen und -eigentümer verantwortlich. Blitzschutzanlagen benötigen jedoch kaum Unterhalt. Die Funktionalität der Anlage ist gemäss den technischen Richtlinien in der Regel alle 10 Jahre zu prüfen. Für Pflichtanlagen muss diese Prüfung durch eine akkreditierte Inspektionsstelle erfolgen, für freiwillige Anlagen durch eine VKF-zertifizierte Fachperson  für äussere Blitzschutzsysteme durchzuführen.

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Wissenswertes über Blitze

Durch die hohen Temperaturen und Stromstärken geht von Blitzen eine gewaltige Zerstörungskraft aus. Hier findest du 10 wissenswerte Fakten rund um das Naturereignis Blitz.

  1. Ein Blitz entsteht durch die Reibungsenergie innerhalb von Gewitterwolken. Aufsteigende feuchtwarme Luft kondensiert zu Wassertropfen, die in der Höhe gefrieren und wieder abwärts sinken. Wenn der Spannungsunterschied gross genug ist, entlädt sich ein Blitz.
  2. Durch die plötzlich entstehende Hitze dehnt sich die Luft so rasch aus, dass sie die Schallmauer durchbricht und es donnert. Da sich Licht schneller ausbreitet als Schall, sehen wir den Blitz zuerst und hören den Donner erst später.
  3. Bei uns entstehen Gewitter vor allem im Sommer, weil durch die starke Sonneneinstrahlung viel Wasser verdunstet. Zieht eine Kaltfront auf, kommt die kalte Luft unter die warme und lässt die feuchtwarme Luft in die Höhe steigen.
  4. Am häufigsten blitzt es auf der Erde über tropischen Gebieten, da dort die Bedingungen für Gewitter am ehesten gegeben sind.
  5. Innerhalb eines Blitzes entstehen Temperaturen bis zu 30’000 °C und Stromstärken bis zu mehreren 100’000 Ampere.
  6. Blitze haben eine gewaltige Zerstörungskraft. Die hohen Temperaturen setzen an der Einschlagstelle Häuser und brennbare Stoffe umgehend in Brand. Fährt der Blitz in feuchtes Mauerwerk oder grünes Holz, verdampft das Wasser schlagartig und erzeugt Überdruck mit sprengender Wirkung. Kamine und Hausfassaden stürzen ein und Bäume brechen zusammen.
  7. Die enorm hohen Spannungen, die bei Blitzentladungen entstehen, erzeugen Störungen und Schäden an elektronischen Installationen und Geräten. Überspannungsschutzgeräte schützen Elektrogeräte vor indirekten Blitzeinschlägen oder Überspannungen im Netz.
  8. Auf die Schweiz zucken pro Jahr durchschnittlich rund 200’000 Blitze nieder. Jährlich gibt es mehrere tausend Sachschäden, durchschnittlich 10 verletzte Personen und sogar mehrere Todesfälle durch Blitzeinschläge. Der Sachschaden geht in die Millionen.
  9. Exponierte Orte wie Geländeerhebungen werden häufiger getroffen – aber keine Stelle ist sicher vor einem Blitzeinschlag. Erfahrungen zeigen, dass Blitze auch in Gebäude einschlagen, die sich in der Nachbarschaft von Türmen, Leitungsmasten oder Bäumen befinden.
  10. Bei einem herannahenden Gewitter ist es empfehlenswert, das Innere eines mit einer Blitzschutzanlage ausgerüsteten Gebäudes oder eines Autos mit Metallkarosserie aufzusuchen. Blitzschutzanlagen leiten den Blitzstrom über Fang- und Ableitungen auf sicheren Bahnen in die Erde und verhindern dadurch Schäden.
Blitzeinschlag bei Nacht über einer Landschaft als Symbolbild für die Zerstörungskraft von Blitzen.
Ein Blitz entsteht durch die Reibungsenergie innerhalb von Gewitterwolken.

10 Blitz-Mythen im Faktencheck

So faszinierend Blitze sind, so sehr ängstigen sie seit jeher auch viele Menschen. Viele Mythen und Irrglauben haben sich entsprechend entwickelt. Und auch wenn erwiesenermassen falsch, halten sie sich hartnäckig. Doch es gibt auch Behauptungen, die durchaus stimmen. Wir stellen klar.

1. Blitze schlagen nie zweimal an der gleichen Stelle ein

Irrtum. Das kann durchaus vorkommen. Das Empire State Building in New York zum Beispiel wird jährlich etwa 25-mal vom Blitz getroffen.

2. Viele Menschen kommen bei Blitzeinschlägen ums Leben

Nein. Statistisch gesehen wird in der Schweiz nur etwa alle zwei Jahre ein Mensch vom Blitz erschlagen.

3. Tiere überleben Blitzeinschläge seltener als Menschen

Stimmt. Durch ihre in der Regel vier Beine weisen sie eine grössere Schrittspannung auf. Wenn die Erde den Strom eines Blitzeinschlags leitet, ist der Stromfluss grösser als beim Menschen.

4. Elektronische Geräte sollte man bei Gewitter vom Strom trennen

Wenn ein Blitz- oder Überspannungsschutzsystem installiert ist, brauchst du deine Geräte nicht vom Strom zu trennen.

5. Mobiltelefone ziehen den Blitz an

Nein. Handys haben zwar durchaus ihre Nebenwirkungen, aber diese Behauptung stimmt nicht. Die Handystrahlung ist dafür zu gering.

6. Regenschirme sollten bei Blitzgefahr eingezogen werden

Stimmt. Diese Vorsichtsmassnahme ist richtig, vor allem, wenn der Regenschirm eine Metallspitze aufweist.

7. Der Volksmund sagt: «Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen»

Irrtum. Der Spruch reimt sich zwar, ist aber Unsinn. Richtig ist, dass Blitze bevorzugt in hohe Objekte wie Bäume einschlagen. Welche Baumart es ist, spielt jedoch keine Rolle.

8. Im Auto ist man vor einem Blitzeinschlag sicher

Stimmt. Das Auto wird bei einem Blitzeinschlag zum sogenannten faradayschen Käfig. Der Physiker Michael Faraday fand heraus, dass bei einer auf allen Seiten geschlossenen Hülle aus leitfähigem Material der Strom um den Innenraum herum in die Erde abgeleitet wird.

9. Bei Gewittern so schnell wie möglich aus dem Wasser

Stimmt. Einerseits kann sich Strom im Wasser weit ausbreiten, andererseits kann er optimal durch den Körper fliessen, wenn wir ausgestreckt im Wasser liegen oder schwimmen.

10. Wie weit ist das Gewitter entfernt?

Gewitterfronten können sich in rasender Geschwindigkeit durchs Land bewegen, aber auch nur langsam vorankommen. Wie weit ein Gewitter entfernt ist, kannst du selbst ausrechnen. Die Formel lautet: Abstand zwischen Blitz und Donner in Sekunden ÷ 3 = Distanz in Kilometern

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Verhaltensregeln bei Gewitter

Ist ein Gebäude durch eine Schutzanlage gesichert, sind Menschen darin in der Regel ungefährdet. Ist kein Blitzschutz installiert, gelten bei Gewitter im Hausinnern folgende Verhaltensregeln:

  • Der Kontakt mit Metallleitungen, die von aussen ins Haus führen, sollte vermieden werden. Dazu zählen Wasser-, Gas- und Telefonleitungen sowie Antennenkabel
  • Telefoniere nicht mit Kabeltelefonen ohne Überspannungsschutz
  • Auf Duschen oder Baden solltest du verzichten
  • Ziehe die Stecker von Fernseh-Geräten, Computern, Soundanlagen und SAT-Empfängern, sofern diese nicht über einen Überspannungsschutz verfügen

Häufige Fragen

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