Synthetische organische Dämmstoffe
Werden die Rohstoffe bei der Herstellung einem chemischen Prozess unterzogen, dann handelt es sich um die synthetische Variante eines organischen Dämmstoffs.
Beispiele für diese organischen Stoffe sind: Polyesterfasern, Polyurethan-Hartschaum (PUR), Expandiertes Polystyrol (EPS) – Styropor oder weitere Kunstharze.
Vorteile synthetischer organischer Dämmstoffe
Organische Dämmstoffe aus synthetischer Herstellung eignen sich sehr gut zur Wärmedämmung deines Eigenheims. Sie sind kosteneffizient, lange haltbar und halten Feuchtigkeit und Druck gut aus. Zudem sind sie vielseitig in der Anwendung.
Nachteile synthetischer organischer Dämmstoffe
Die ökologischen Vorteile dieser Stoffe sind insbesondere den guten isolierenden Eigenschaften zu verdanken. Doch diese Art der organischen Dämmung basiert auf Erdöl und ist daher nicht nachhaltig. Auch die Herstellung ist nicht immer umweltfreundlich: Beispielsweise werden für die Herstellung von Polyurethanschaum Treibmittel verwendet. Zudem ist das Recycling schwierig und kann nicht immer umgesetzt werden. Sie können auch leichter brennen und geben dabei giftige Gase an die Umgebung ab.