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Weihnachten zuhause gestalten: Deko, Weihnachtsbaum und kreative Ideen

ca. 15 Leseminuten
Weihnachten in einer Hütte feiern

Ein Weihnachtsbaum im Topf, eine kreative Alternative zum Weihnachtsbaum, festliche Tischdeko zu Weihnachten, das Adventskranz binden oder gemeinsames Basteln mit Kindern: Hier erfahren Sie, wie Sie Weihnachten persönlich, stimmungsvoll und nachhaltig gestalten können.

Das Wichtigste in Kürze

  • Mit einem selbst gebundenen Adventskranz und kreativen Dekoideen gestaltest du die Weihnachtszeit persönlich und stimmungsvoll, ob klassisch mit Tannenzweigen oder mediterran mit Oliven- und Salbeizweigen.
  • Der richtige Weihnachtsbaum bleibt länger frisch, wenn du ihn kühl lagerst, den Stamm frisch anschneidest und regelmässig wässerst, alternativ bieten sich nachhaltige Varianten wie ein Baum im Topf oder kreative Alternativen an.
  • Mit Weihnachtsdeko aus Naturmaterialien, Bastelideen für Kinder und stimmungsvoller Tischdekoration schaffst du drinnen wie draussen eine festliche Atmosphäre, auch ohne klassischen Christbaum.

Adventskranz selber binden 

Mit einem Kranz sorgst du in der Adventszeit für stilvolle Tisch- oder Türdekoration. Kränze lassen sich in wenigen Arbeitsschritten ganz einfach selbst gestalten. Die Zutaten dafür findest du in Bastelläden, Gärtnereien – sowie im Wald oder im eigenen Garten.

Die Basis für den Adventskranz

Wenn du einen Adventskranz binden willst, benötigst du ein ringförmiges Gerüst. Dieses kannst du entweder kaufen oder selbst machen. Als Material eignen sich beispielsweise Draht, Weide, Birkenreisig, Stroh oder Efeu-, Wein- oder Hopfenranken, die du zu einem Ring formst. Damit er nicht eierförmig oder oval wird, benutzt du am besten einen Eimer oder eine Tortenbackform als Schablone.

 Das braucht’s zum Kranzbinden

  • 1 Ring
  • 4 Kerzenhalter
  • 4 Kerzen
  • Grüner Blumendraht
  • Immergrüne Zweige aus Nordmanntanne, Kiefer oder
  • Buchsbaum
    Gartenschere

Adventskranz binden: Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Kürze mit der Gartenschere die Zweige auf eine handliche, einheitliche Länge. 
  2. Lege die ersten Zweige auf den Kranz und befestige sie mit Blumendraht. 
  3. Lege die nächsten Zweige überlappend auf die Stiele der vorherigen Zweige und befestige sie mit Blumendraht. 
  4. Ist der ganze Kranz mit Zweigen geschmückt, stecke die vier Kerzenhalter in gleichmässigem Abstand in den Kranz. 
  5. Stelle als letztes die Kerzen auf die Kerzenhalter – und fertig ist der Adventskranz. 

Varianten für Adventskränze

  • Anstelle von Nordmann-, Kiefer- oder Buchsbaumzweigen kannst du auch Zypressenzweige oder Thujazweige verwenden. Erstere sind besonders dekorativ, weil sie kleine Zapfen besitzen.
  • Für ein mediterranes Flair verwendest du zusätzlich Olivenbaum- oder Salbeizweige.
  • Du kannst den Kranz auch mit Hortensienblüten oder den Fruchtstand von Clematis binden. Am besten trocknest du das Material gleich nach der Ernte auf Zeitungspapier oder kopfüber im Estrich.
  • Verziere den Kranz nach Belieben mit Engeln, Sternen, kleinen Kugeln, Tannzapfen, Nüssen, Kastanien, getrockneten Orangenscheiben oder Zimtstangen. Fixiere die Elemente mit Heisskleber – aber überlade den Kranz nicht. Weniger ist oft mehr.
  • Du könntest auch einen Ring aus Weidenzweigen binden und ihn einfärben. Die Kerzenhalter bringst du direkt auf den Zweigen an und steckst die Kerzen darauf. Zum Abschluss kannst du noch eine Schleife um den Kranz binden.
  • Als Alternative zu einem Kranz bindest du längliche Zweige zu einer kleinen «Beige» und befestigst darauf die Kerzen.
    Falls du lieber einen Tischkranz möchtest, bindest du nur einen schönen Kranz und platzierst die Kerzen – oder eine einzelne Kerze – in die Mitte.
Kranz binden
Lege die nächsten Zweige überlappend auf die Stiele der vorherigen Zweige und befestige sie mit Blumendraht.

Weihnachtsbaum kaufen, pflegen und frisch halten

Egal, ob du deinen Weihnachtsbaum bereits früh im Advent schmückst oder ihn erst kurz vor den Feiertagen ins Wohnzimmer holst – mit den richtigen Tipps bleibt dein Christbaum länger frisch und schön.

Der Ursprung des Weihnachtsbaums

Wo genau der Weihnachtsbaum seinen Anfang nahm, lässt sich nicht eindeutig sagen. Schon im 4. Jahrhundert feierten die Römer Weihnachten und schmückten ihre Häuser mit immergrünen Pflanzen. Man schrieb ihnen Lebenskraft und Gesundheit zu. Ziemlich sicher ist, dass im 18. Jahrhundert geschmückte Bäume erstmals in den Häusern des Adels standen. Im 20. Jahrhundert eroberte der Weihnachtsbaum schliesslich die Welt. Seither ist er vielerorts fester Bestandteil des Weihnachtsfestes.

10 Kauf- und Pflegetipps für den Weihnachtsbaum 

  1. Frühzeitiger Kauf: Wer den Baum kühl lagern kann, sollte ihn möglichst früh kaufen. Viele Verkaufsstellen bewahren die Bäume nicht im Wasser auf, was die Frische beeinträchtigen kann.
  2. Frische erkennen: Beim Kauf auf ein gesundes Aussehen, eine gleichmässige Farbe und eine baumtypische Benadelung achten – das sind gute Indikatoren für Qualität.
  3. Transport: Den Baum idealerweise in Folie eingewickelt im Auto transportieren. Auf dem Autodach trocknet er schneller aus.
  4. Gefrorener Baum: Ist der Christbaum gefroren, sollte er langsam auftauen. Ein schneller Temperaturwechsel lässt ihn schneller nadeln.
  5. Netz richtig öffnen: Das Christbaumnetz immer von unten nach oben entfernen, um Astbruch zu vermeiden.
  6. Kühl lagern: Bis zum Fest sollte der Baum an einem kühlen Ort wie in der Garage oder im Wintergarten stehen – in einem Eimer mit Wasser.
  7. Stamm frisch anschneiden: Vor dem Aufstellen das Stammende frisch anschneiden. So kann der Baum das Wasser besser aufnehmen.
  8. Weihnachtsbaum frisch halten: Ein trockener Christbaum stellt eine erhebliche Brandgefahr dar. Stell den Weihnachtsbaum in einen Christbaumständer mit Wasserbehälter. Das Wasser regelmässig nachfüllen, damit der Baum nicht austrocknet. Besprühe den Baum gelegentlich mit Wasser, um die Nadeln länger frisch zu halten.
  9. Standort im Haus: Den Baum nicht in Heizungsnähe aufstellen. Je kühler der Raum, desto länger hält der Baum.
  10. Nach dem Fest: Der Baum kann auf der Terrasse als Futterplatz für Vögel dienen und danach über die Grüngutsammlung entsorgt werden.

Diese heimischen Tannenarten eignen sich als Weihnachtsbaum

Rottanne

Die in Europa heimische Fichte hat dunkelgrüne, bis 15 mm lange Nadeln und verströmt einen kräftigen Duft nach Harz. Im Wasserbehälter bleibt sie rund fünf Wochen haltbar.
Rottanne

Nordmanntanne

Diese Tanne stammt ursprünglich aus der Türkei, Georgien und der Nordkaukasus-Region Russlands. Ihre glänzend dunkelgrünen Nadeln mit silbrig-weisslicher Unterseite können bis 3 cm lang werden. Im Wasserbehälter ist die Nordmanntanne mehrere Wochen haltbar. 
Nordmanntanne

Blaufichte

Die Nadeln dieser aus Nordamerika stammenden Tanne sind blaugrün bis hellblau. Sie stechen stark, was in Haushalten mit Katzen ein Vorteil sein kann. Die Blaufichte duftet stark nach Harz und ist ebenfalls gut haltbar.
Blaufichte

Nobilistanne

Diese Tanne mit rund 3.5 cm langen silberblauen, weichen Nadeln stammt aus Nordamerika. Die Nadeln bleiben auch bei Trockenheit lange am Baum – ideal, wenn man den Weihnachtsbaum frisch halten möchte. 
Nobilistanne

Nachhaltige Weihnachtsbaum-Ideen

Plastikbaum, Baum im Topf oder geschnittener Weihnachtsbaum?

Welche Baumvariante unter ökologischen Gesichtspunkten die beste ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab – etwa davon, wie und wo der Baum gewachsen ist, wie lange ein Weihnachtsbaum im Topf im Einsatz bleibt oder wie oft ein künstlicher Baum tatsächlich wiederverwendet wird. Grundsätzlich gilt: Je länger ein Plastikbaum oder ein Weihnachtsbaum im Topf genutzt werden kann, desto besser fällt seine Umweltbilanz aus. Am nachhaltigsten sind jedoch kreative Alternativen zum klassischen Christbaum.

Alter Christbaumschmuck nachhaltig wiederverwenden

Die Wiederverwendung von bereits vorhandenem Weihnachtsschmuck ist besonders nachhaltig. Wenn du zudem Christbaumschmuck selbst machst, kannst du beides zusammenfügen. Einzelne Kugeln lassen sich auch dekorativ auf einem Dessertteller arrangieren und als festliche Tischdeko verwenden. Falls dein alter Christbaumschmuck aber nie mehr aus den Schachteln geholt wird: Verkaufe ihn auf einem Flohmarkt, gib ihn in einer Brockenstube ab oder verschenke ihn – so erhält er ein zweites Leben.

Nachhaltige Beleuchtung für den Weihnachtsbaum

Bringe deinen Baum mit Bio-Kerzen aus Bienenwachs, ökologischen Stearin-Kerzen oder veganen Kerzen zum Leuchten. Wer auf offenes Feuer verzichten möchte, findet in LED-Lichterketten eine stromsparende Alternative.

Nachhaltige Geschenke zu Weihnachten

In puncto Nachhaltigkeit lässt sich vor allem mit dem punkten, was unter dem Baum liegt: Verzichte auf Plastikspielzeug oder Geschenkartikel, die nur kurze Freude bereiten und bald im Schrank verschwinden. Weniger, sorgfältig ausgewählt und sinnvoll – das ist oft mehr.

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Weihnachtsbaum im Topf: Pflege und geeignete Sorten

Lebende Christbäume im Topf sind gefragt: Nach den Feiertagen dürfen diese im Garten oder auf dem Balkon weiterwachsen. Doch wie hält der Baum im Topf das unnatürlich warme Stubenklima ohne Schaden aus?

So übersteht der Christbaum im Topf den Aufenthalt in der Wohnung

Eine gute Umgewöhnungsphase bildet eine solide Basis für den Festtagsaufenthalt. So soll der Baum die ersten drei Tage im schwach beheizten Treppenhaus oder Keller stehen, wo die zwar kühlen Temperaturen bereits einen beachtlichen Wärmeanstieg gegenüber der Winterkälte draussen darstellen.

Der Baum wird erst kurz vor Weihnachten im Wohnzimmer platziert und regelmässig feucht gehalten. Ganz wichtig: Der Wasserbedarf steigt mit der trockenen Heizungsluft, denn durch die Wärme verdunstet der Baum mehr Wasser.

Lebende Christbäume sollten höchstens drei bis fünf Tage im geheizten Raum bleiben. Dadurch wird die Winterhärte kaum beeinträchtigt. Steht das Gehölz während einer längeren Zeitspanne an einem warmen Standort, wird es aus seiner Winterruhe geweckt. Der Saftstrom fliesst wieder, erste Knospen schwellen an und der lebende Weihnachtsbaum ist empfindlich gegenüber Frost.

Nach dem Fest empfiehlt es sich, dem Baum das warme Klima wieder sanft abzugewöhnen und die Pflanze nach dem Fest vorerst in einen kühlen, aber frostfreien und hellen Raum zu stellen. Dort bleibt der Festtagsbaum die nächsten drei bis vier Wochen stehen.

Das Gewächs wird danach an einen milden Standort im Garten platziert. So bleibt uns das Nadelgehölz auch in Zukunft für viele glänzende Weihnachtsstunden erhalten.

 

Geeignete Christbaum-Sorten für den Topf

Picea glauca «Zuckerhut»

Diese zwergwüchsige Zuchtform der Weissfichte wächst nur sehr langsam. Der winterharte kompakte Nadelbaum wird höchstens 1,5 m hoch. Er gilt als Primadonna unter den Nadelgehölzen, da sehr empfindlich auf langanhaltende Trockenheit, Streusalz, Staunässe und enge Platzverhältnisse. Der Solitär steht gern halbschattig. 

Picea glauca «Zuckerhut»
Quelle: Zeitschrift «Schweizer Garten»

Picea abies «Will's Zwerg»

Die schlanke, immergrüne Zwergfichte wirkt sehr ursprünglich. Mit ihrer gedrungenen Wuchsform von bis zu 2,8 m erinnert sie an die Bäume der nördlichen Baumgrenze Kanadas. Der Nadelbaum mag einen sonnigen bis schattigen Standort in sandig frischem Boden. Hervorzuheben sind sein dunkelgrünes Nadelkleid und seine Winterhärte. 

Picea abies «Will's Zwerg»
Quelle: Zeitschrift «Schweizer Garten»

Abies koreana «Pancake»

Mit einem flachen, aber aufrechten Wuchs erreicht diese Koreatanne eine maximale Höhe von 0,8 m. Ihre Nadeln sind intensiv grün und stehen dicht beieinander. Diese Tanne gedeiht bestens in gut durchlässigem Gartenboden an einem halbschattig bis schattigen Ort. Im Topf verträgt sie keine Staunässe. 

Abies koreana «Pancake»
Quelle: Zeitschrift «Schweizer Garten»

Chamaecyparis obtusa «Nana Gracilis»

Die Muschel- oder Hinoki-Scheinzypresse bildet einen eigentümlichen Wuchs. Ihre Zweige wachsen muschel- bis tütenförmig gedreht – erst in rundlicher und dann in kegelförmig gedrungener Form. An einem sonnigen bis halbschattigen Standort wird sie 0,5 bis 1 m hoch. Eventuell benötigt sie im Jungstadium Winterschutz. 

Chamaecyparis obtusa «Nana Gracilis»
Quelle: Zeitschrift «Schweizer Garten»

Picea pungens «Lucky Strike»

Mit ihren im Jungstadium lilafarbenen Zapfen ist die Zapfenfichte sehr dekorativ. Sie wächst zunächst kompakt und danach eher unregelmässig, um schliesslich zu einer kuriosen Form zu gelangen. Der Solitär wird 0,8 bis 1,5 m hoch und eignet sich für Tröge und Kübel an sonnigen bis halbschattigen Plätzen. Seine schräge Form sieht aus wie vom Wind gepeitscht. 
Picea pungens «Lucky Strike»

Picea abies «Nidiformis»

Die Nestfichte wächst bis 1,5 m hoch und besitzt dabei ein dicht verzweigtes Astwerk. Den Namen hat sie nicht von ungefähr, denn zu Beginn bildet sie eine kissenartige, dann flachkugelige und schliesslich nestförmige Form. Auch diese Fichte steht gern an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in Trögen oder im Steingarten und zeichnet sich durch eine exzellente Winterhärte aus.
Picea abies «Nidiformis»

Picea pungens «Glauca Globosa»

Eine auffällige Grazie ist die Blautanne oder Silberfichte mit ihren scharf stechenden, intensiv stahlblauen Nadeln. Sie gedeiht in allen Gartenböden und wächst auch gut in Töpfen. Mit ihrem flachkugeligen, kompakten Wuchs erreicht sie eine Höhe von etwa 1,5 m. Sonne oder Halbschatten – beides ist ihr recht.
Picea pungens «Glauca Globosa»

Pinus parviflora «Fuku-zu-mi»

Die Mädchen-Kiefer mit japanischem Ursprung wächst langsam und ausladend. Sie erreicht deshalb nur knapp 0,5 m Höhe. Ihre silberblaue Benadelung ist attraktiv. Dank ihrer starken Winterhärte und Sonnenunempfindlichkeit ist sie ideal für den Stein- und Heidegarten sowie für die Kultur in Kübeln oder Trögen. Sie braucht einen sauren Boden.

Pinus parviflora «Fuku-zu-mi»

Kreative Alternativen zum Weihnachtsbaum

Obwohl Christbäume aus ökologischem Anbau gibt, entscheiden sich manche Menschen aus Gründen der Nachhaltigkeit dennoch gegen einen klassischen Weihnachtsbaum. Das bedeutet jedoch nicht, dass das Zuhause weniger festlich wirkt. Denn für ein stimmungsvolles Ambiente braucht es vor allem Fantasie, etwas Weihnachtsschmuck – und ein bisschen Mut zur Veränderung. Begeisterte Reaktionen deiner Gäste sind dir dabei gewiss.

Zimmerpflanzen schmücken

  • Zimmerpflanzen schmücken: Vielleicht steht bereits eine grössere Zimmerpflanze bei dir im Wohnzimmer, die sich mit ein wenig Weihnachtsschmuck festlich in Szene setzen lässt? Weniger entscheidend ist die Pflanzenart – auch wenn bei Kakteen Handschuhe ratsam sind – als die Grösse: Der Weihnachtsbaum sollte im Raum nicht verloren wirken.
  • Zweige arrangieren: Ein Bündel Zweige wirkt in einer grossen Vase mit Christbaumschmuck überraschend festlich.

  • Grosser Topfbaum auf Balkon oder Terrasse: Auch eine grössere Topfpflanze draussen – etwa ein Fliederbaum – kann zum Weihnachtsbaum-Ersatz werden. Versorge deine Gäste mit Decken, Glühwein oder heissem Tee, und verlege das Fest kurzerhand ins Freie.

Weihnachtlich kann auch ein Arrangement aus Zweigen in einer schönen Vase wirken.

Kreative Weihnachtsdeko

  • Bücherbaum bauen: Wer eine grosse Bibliothek besitzt, kann diese Alternative zum Weihnachtsbaum gestalten: Stapele Bücher in konischer Form aufeinander, um die typische Silhouette nachzubilden, und schmücke das Ganze mit einer Lichterkette. Die Spitze ziert ein Tannenzapfen oder eine Weihnachtsfigur.
  • Leiter dekorieren: Eine Holzleiter wird im Nu zum abstrahierten Weihnachtsbaum. Lehne eine Anlegeleiter an die Wand oder stelle eine Steh- oder Doppelleiter frei in den Raum. An den Stufen oder Trittflächen lassen sich Weihnachtskugeln, Sterne und weiterer Weihnachtsschmuck befestigen.
  • Kronleuchter als Blickfang: Dein Kronleuchter bietet ebenfalls Potenzial: Mit Christbaumschmuck geschmückt, entsteht ein festlicher Hingucker mitten im Raum.
Eine Leiter lässt sich zu einem abstrahierten Weihnachtsbaum umfunktionieren.

Weihanchtsbaum-Alternativen für wenig Platz

  • Zweige an der Wand: Befestige unterschiedlich lange Zweige horizontal an der Wand – oben die kürzesten, unten die längsten. So entsteht die Form eines stilisierten Weihnachtsbaums. Besonders einfach ist es, wenn du die Zweige mit Fäden verbindest und nur einen einzigen Nagel benötigst. Wer mag, ergänzt den Zwischenraum mit Weihnachtsschmuck.
  • Ungewöhnliche Materialien: Statt Zweigen können eine Lichterkette, Wollknäuel, Knöpfe, Buchstaben oder andere Materialien verwendet werden, die man in grossen Mengen im Haushalt hat.
  • Baumbild als Poster: Wer es unkompliziert mag, bestellt ein Poster mit dem Bild eines geschmückten Weihnachtsbaums und hängt es an die Wand – eine charmante Alternative zum Weihnachtsbaum für alle, die wenig Zeit oder Platz haben.
  • Deko im Bilderrahmen: Auch ein grosser, leerer Bilderrahmen lässt sich mit Kreativität in einen flachen Weihnachtsbaum verwandeln. Stelle ihn einfach an die Wand und befestige darin deine Dekoideen.
  • Fensterfolie als Baumersatz: Fensterfolien mit Tannenbaum-Motiven bringen Weihnachtsstimmung an Fensterscheiben oder Spiegel.
Wandschmuck ist ideal bei knappem Platz.

Weihnachten draussen im Wald feiern

Wer gerne draussen ist, kann das Fest mit Familie oder Freunden in den Wald verlegen und ein ganz besonderes Ambiente schaffen. Suche dir gemeinsam eine nicht zu grosse Tanne aus und dekoriere sie ein paar Stunden vor der Feier. Auf Kerzen solltest du allerdings verzichten – je nach Wetterlage kann bereits ein einzelner Windstoss ausreichen, um einen Brand zu entfachen. Taschenlampen oder batteriebetriebene Lichterketten sind die bessere Wahl. Gerade wenn Schnee liegt, wird das Zusammensein unter dem Sternenhimmel zu einem unvergesslichen Erlebnis. Wichtig: Du bist zu Gast in der Natur. Verzichte darauf, Musik abzuspielen oder herumzuschreien. Nimm alle Abfälle wieder mit (das gilt auch für Taschentücher) und hinterlasse nichts als Fussspuren.

Suche dir eine nicht zu grosse Tanne aus, die du einige Stunden vorher dekorierst.
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Weihnachtsdeko mit Kindern basteln

Ob festlicher Baumschmuck, leuchtende Windlichter oder niedliche Tierfiguren – viele Deko-Ideen lassen sich auch gemeinsam mit Kindern umsetzen. Achte beim Weihnachtsschmuck Basteln auf altersgerechte Materialien und behalte die Kleinen stets im Blick. So entsteht stimmungsvolle Weihnachtsdekoration mit persönlicher Note – und schönen gemeinsamen Momenten.

Windlichter mit Kinderzeichnungen

Die Advents- und Weihnachtszeit ist auch ein Fest des Lichts. Was gibt es Behaglicheres als ein wenig Kerzenschein, der das Gemüt erhellt? Weihnachtliche Windlichter kannst du im Handumdrehen selbst basteln. Du benötigst dafür

  • kleinere leere Gläser, z.B. Honig-, Ghee- oder Joghurtgläser
    transparentes Papier oder Backpapier
  • Teelichter
  • Bunt- oder Wachsmalstifte
  • Klebstreifen oder Kleber

Lege in jedes Glas ein Teelicht. Schneide das Papier so zu, dass du es zylinderförmig um die Gläser wickeln kannst.  Male danach mit deinen Kindern weihnachtliche Motive auf die Papiere.  Wickle sie um die Gläser und befestige das Ende mit Klebstreifen oder Kleber.

Tiere aus Tannzapfen basteln

Kinder lieben Tiere, und mit Tannzapfen hast du eine gute Basis zum Basteln verschiedenster Tierfiguren.

  • Wie wäre es zum Beispiel mit einer Schneeeule aus einem Tannzapfen? Dafür sind zusätzlich Wattebäusche und Wackelaugen nötig. Bringe die Watte gleichmässig um den Tannzapfen herum an, um das Federkleid der Schneeeule nachzubilden. Für den Kopf nimmst du hellbeigen Filz, für das Gesicht und die Flügel weissen und für den Schnabel gelben oder orangefarbenen.
  • Bären bastelst du mit hellbraunem (Vorderbeine, Füsse und Kopf) und dunkelbraunem (Ohren und Nase) sowie schwarzem Filz (Augen und Nasenspitze).
  • Wenn du Igel kreieren willst, brauchst du beigen und braunen Bastelton sowie Edding oder Wackelaugen. Bilde aus dem hellen Bastelton eine Kugel. Forme daraus einen Kegel, dessen Spitze die Igelnase darstellt. Aus dem restlichen beigen Bastelton bildest du die Ohren und Füsse der Igel. Aus dem braunen Bastelton formst du eine kleine Kugel für die Nasenspitze der Igel. Befestige die Tonteile am querliegenden Tannenzapfen und backe die Igel gemäss den Angaben des Bastelton-Herstellers. Danach malst du den Igeln mit Edding die Augen oder klebst Wackelaugen an ihnen an.
Basteln mit Kindern an Weihnachten: Tiere auf Tannenzapfen

Strohsterne basteln

Für diese traditionelle Dekoration benötigst du Bastelstroh, eine Schere und Garn oder Zwirn. Ist das Stroh frisch, weichst du es für etwa 20 Minuten in Wasser ein, damit es beim Biegen nicht bricht. Trockne es anschliessend mit Küchenpapier oder einem Tuch ab. Schneide die Strohhalme auf die gewünschte Länge. Lege zwei Halme kreuzweise übereinander und fixiere sie mit Garn. Verbinde drei oder mehr solcher Kreuze zu einem Stern. Besonders schön wirkt der Stern, wenn du die Enden schräg anschneidest.

Christbaumschmuck aus Strohsternen

Weihnachtsdeko aus Zitrusfrüchten

Für Duft und Farbe schneidest du Orangen, Grapefruits oder Zitronen in 10 bis 15 Millimeter dicke Scheiben. Diese Dicke verhindert Löcher beim Trocknen. Lege die Scheiben zwischen zwei Lagen Haushaltspapier und drücke sie leicht, damit Feuchtigkeit entweicht. Danach platzierst du die Scheiben auf einem mit Backpapier belegten Rost und trocknest sie mehrere Stunden im etwa 80 Grad heissen Backofen. Halte die Ofentür leicht geöffnet und wende die Scheiben gelegentlich. Zum Schluss ziehst du einen Faden durch die Scheiben – entweder für eine lange Girlande oder mehrere kurze Anhänger für den Baum.

Christbaumschmuck aus Zitrusfrüchten

Christbaumschmuck aus Klopapier-Rollen

Sammle leere Klopapier-Rollen und verwandle diese in kleine Sterne. Bemale die Rollen oder beklebe sie mit Geschenkpapier. Schneide die Rollen anschliessend in sehr dünne Scheiben. Drücke die Streifen zusammen, sodass zwei kantige Enden entstehen. Klebe etwa zwölf solcher Streifen mit Flüssigkleber um eine Mitte, an der sich jeweils ein Kantenende befindet, zu einem Stern zusammen. Befestige einen durchsichtigen Faden als Aufhänger.

Christbaumschmuck aus Klopapierrollen

Christbaumschmuck aus Salzteig

Aus Salzteig Weihnachtsschmuck basteln ist der Klassiker aus Kindertagen. Das Rezept ist ganz einfach: Zwei Tassen Mehl, eine Tasse Wasser, eine Tasse Salz und einen Esslöffel Öl vermengen und die Masse zu einem Teig kneten. Den Teig kurz ruhen lassen, dann wie einen Guetzliteig ausrollen und mit Ausstechformen, zum Beispiel Engel, Sterne oder Tannenbäume, ausstechen. Alternativ formst du den Teig mit den Händen zu eigenen Kreationen. Bevor die Formen in den Backofen kommen, stichst du oben ein Loch zum Aufhängen ein.

Die Backzeit richtet sich nach der Dicke der Formen. Stelle den Backofen zunächst auf 50 Grad Celsius. Backe die Formen pro fünf Millimeter Dicke eine Stunde lang. Öffne zwischendurch die Backofentür, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Danach erhöhst du die Temperatur auf 150 Grad Celsius und backst die Formen mindestens eine weitere Stunde. Der sanfte Temperaturanstieg sorgt dafür, dass der Salzteig nicht reisst.

Optional kannst du die ausgekühlten Formen mit Farben versehen. Vermische dafür Gewürze wie Kurkuma oder Curry für Gelb, Paprika oder Randen für Rot sowie Kaffee oder Zimt für Braun mit etwas Wasser und bestreiche die Formen damit.

Christbaumschmuck aus Salzteig

Anhänger aus Tannenzapfen

Eine sehr einfache Möglichkeit: Sammle bei deinem nächsten Spaziergang Tannzapfen und lasse diese zu Hause trocknen. Durch die Heizungsluft geht das meist schnell. Wickle die Tannzapfen mit farbigen Schleifen oder Bändern ein. Dafür eignen sich zum Beispiel Geschenkbänder oder dünne Stoffstreifen, die du aus ausgedienten Kleidungsstücken oder Kissenbezügen selbst herstellen kannst. Befestige die Bänder mit etwas Heisskleber, damit sie sicher halten. Fertig ist der selbstgemachte Christbaumschmuck.

Christbaumschmuck aus Tannenzapfen

Upcycling-Christbaumschmuck aus Stoff

Mit dieser Upcycling-Idee kannst du einzigartigen Christbaumschmuck selber machen, indem du Teile einer ausgedienten Trainerhose oder Fleecejacke verarbeitest. Benötigt werden Stickrahmen, Holzmotive wie Perlen, Engel oder Herzen, Flüssigkleber, eine Schere, ein Seiden- oder Stoffband und Garn. Schneide den Stoff zurecht und spanne ihn in die Stickrahmen. Entferne überschüssigen Stoff und verziere die Anhänger mit den Holzmotiven. Nach Wunsch kannst du die Anhänger mit einer Schleife aus Stoffband schmücken. Zum Schluss befestigst du das Garn am Stickrahmen.

Anhänger aus Zündholzschachteln

Sammle viele leere Zündholzschachteln. Beklebe sie mit Geschenkpapierresten, Zeitungsseiten oder anderen Papierresten. Binde eine hübsche Schleife um jede Schachtel und befestige zum Aufhängen einen Faden daran. Besonders schön ist es, wenn du die Schachteln mit kleinen Überraschungen für deine Liebsten füllst.

Sicher basteln mit Kindern

Lasse Kinder beim Basteln nie unbeaufsichtigt und sei beim Hantieren mit Kleber, Schere und Co. wachsam. Achte darauf, dass die Kinder keine Kleinteile in den Mund nehmen oder daran lutschen. Heissklebepistolen, Superkleber, Spraydosen, Scheren oder Bügeleisen gehören in geübte Hände.

Christbaumschmuck aus Zündholzschachteln
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Festliche Tischdeko zu Weihnachten

Die Weihnachtszeit verlangt nach besonders schön gedeckten Tischen, die dem Fest der Liebe alle Ehre machen. Tipps und Tricks für einen Augenschmaus, der in Erinnerung bleibt.

Der Weihnachtstisch in Rot, Gold und Tannengrün

Wer seinen Tisch dekorieren möchte, kommt mit der Farbkombination aus Rot, Gold und dunklem Grün klassisch und stilsicher ans Ziel. Sie kann vom Geschirr über Tischdecken bis zu Servietten und Place Mats breit angewendet werden und erinnert an verschneite Tannenwälder, die Wärme von Feuer sowie an Vitalität und Liebe. So stark die Farben, so opulent darf auch die Dekoration sein. Tannenzweige und Tannenzapfen, Rentiere und Hirsche, Weihnachtskugeln und jede Menge Kerzen – sie alle haben ihren Platz auf dem weihnachtlich dekorierten Tisch, der Kinderaugen zum Leuchten bringt und auch Erwachsene bezaubert. Das Material für diesen Look findet man in Fachgeschäften – oder im nächstgelegenen Wald.

Nichts kommt dem Weihnachtsgefühl näher als die Trilogie mit der traditionellen Kombination aus Rot, Gold und dunklem Grün.

Weihnachtstisch in Weiss

Eine silbrig-weiss gedeckte Tafel erinnert an Winter und Neubeginn – und verbreitet einen ganz besonderen Weihnachtszauber. Zutaten dafür sind Spitzenband und Kordeln sowie Kopien von Notenblättern, die sich dekorativ um Blumen- und Pflanzenarrangements winden lassen. Wer es besonders festlich mag, wählt weisse Lilien. Weisse Kerzen sowie weisse oder silberne Weihnachtskugeln vollenden diese festliche Tischdeko zu Weihnachten.

Weihnachtlich gedeckter Tisch in Weiss

Rustikale Tischdeko für Weihnachten

Wer das Familienfest in einer Wald- oder Berghütte feiert oder gar ein komfortables Chalet sein eigen nennen kann, findet mit rustikalem Chic das passende Ambiente. Du kannst den Holztisch ganz für sich sprechen lassen. Zum Tisch dekorieren eignen sich aber auch auffällige Sets oder Läufer sowie Servietten mit Karos – natürlich in der Weihnachtsfarbe Rot, gepaart mit Weiss. Rot ist auch die Farbe der Wahl bei der übrigen Dekoration, die viel Natur enthalten darf. Zweige mit roten Beeren, rote Äpfel oder Granatäpfel und ein Weihnachtsstern, der in rotes Papier gewickelt ist, passen besonders gut ins Bild.

 Den Tisch weihnachtlich decken in grün

Weihnachtstisch für Kinder

Wenn die Kinder beim grossen Familienfest einen Tisch für sich haben, sollten sie auch eine eigene festliche Tischdeko erhalten. Eine, die den Weihnachtsmann und die Geschenke, die er bringt, vorwegnimmt.

Den Tisch dekorieren du am besten mit robusten Materialien wie Filz. So stehen die Chancen am besten, dass die festliche Tischdeko den Abend überlebt. Umwickeln du mit Filz einige Birkenzweige, und schon hast du witzige Ruten und wahrscheinlich ein heiteres Tohuwabohu.

Unverfänglicher ist es, rote Stoffservietten zu dreieckigen Mützen zu formen, deren Spitze du mit zerfledderter Watte krönst.

Als Deko geeignet sind auch wenige Weihnachtsmänner aus Schokolade – für die Kleinen ein Highlight der festlichen Tischdeko an Weihnachten.

 Den Tisch weihnachtlich decken für Kinder

Weihnachten mal anders feiern 

Feiern unter dem Tannenbaum, fein essen – das Weihnachtsfest ist geprägt von altbekannten Ritualen. Doch die Feiertage bieten auch Gelegenheit, neue Traditionen zu entdecken. Die besten Tipps für unvergessliche Weihnachten.

Weihnachten im Garten feiern

Warum nicht einen Teil der Feier ins Freie verlegen? Moderne Gartenmöbel sind heute wetterfest, und mit ein paar Vorkehrungen wird es draussen richtig gemütlich. Decken und warme Getränke sorgen dafür, dass niemand frieren muss. Bitte zum Beispiel alle Gäste, ihren besten Glühwein mitzubringen, und veranstalte eine Blind-Degustation mit Preis für den Sieger. Eine Feuerschale rundet das Ganze ab – denn Feuer wärmt nicht nur die Hände, sondern auch das Herz.

Nachtwanderung an Weihnachten

Die sommerliche Schweizer Wandernacht ist vielen ein Begriff – warum also nicht einmal am Weihnachtsabend draussen unterwegs sein? Ein nächtlicher Spaziergang spricht die Abenteuerlust von Kindern und Erwachsenen an. Am besten wählt man eine Route, die man bereits vom Joggen oder Spazieren kennt – denn im Dunkeln wirkt auch Vertrautes neu. In der Gruppe ist es zudem weniger unheimlich. Zur Ausrüstung gehören Taschenlampen, idealerweise eine pro Person, wetterfeste Kleidung, Handys sowie eine gut gefüllte Thermoskanne. Wer unterwegs noch einen Snack oder ein kleines Geschenk aus der Tasche zaubert, lässt Kinderaugen leuchten. Hunde führt man besser an der Leine, damit kein Wild aufgeschreckt wird.

Weihnachtsspiele mit Freunden und Familie

Selbst bei Freunden und Verwandten, die man seit Jahrzehnten kennt, gibt es noch Neues zu entdecken. Dieses Spiel sorgt garantiert für Lacher: Jeder erzählt reihum drei höchst ungewöhnliche Dinge über sich. Zwei davon sind erfunden, eine Geschichte ist wahr. Wer richtig rät, beweist Spürsinn – und wird überrascht sein, was alles in den anderen steckt.

Wichteln als kreative Bescherung

Wichteln ist eine beliebte Art, sich gegenseitig zu beschenken. Dabei bekommt jedes Gruppenmitglied eine andere Person zugelost, der es ein Geschenk macht – meist in einem vorher vereinbarten Preisrahmen und eventuell mit Motto. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Etwa «Was ich selbst gern zu Weihnachten bekäme» oder «Vorsätze fürs neue Jahr». Wer wen beschenkt, kann vorab ausgelost oder spontan bestimmt werden – etwa, indem jeder seinem Tischnachbarn zur Linken oder Rechten etwas überreicht. Alternativ kommen alle Päckli in die Mitte des Tisches, und wer eine bestimmte Zahl würfelt, darf sich eines aussuchen. Sind Kinder dabei, sind originelle Geschenke fast garantiert.

Weihnachtsschmuck spielerisch entdecken

Wenn du Weihnachten mal anders feiern möchtest, spiele «Ich sehe was, was du nicht siehst» zum Weihnachtsschmuck. Dabei betrachtet man die vielen Kugeln, Süssigkeiten, Engelsfiguren, Kerzen und anderen Ornamente mit ganz neuen Augen – und würdigt zugleich die Arbeit derer, die den Baum geschmückt haben. Mit ein wenig Fantasie lassen sich die erratenen Figuren sogar in kleine Weihnachtsgeschichten für Kinder einbauen.

Häufige Fragen

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