So bleiben deine Rosen länger schön
Rosen lassen nicht nur die Herzen höherschlagen, sondern sind auch anfällig für Schädlinge. Bei Blattlausbefall empfiehlt sich eine einmalige Behandlung mit Cimicifuga C 30, wobei die befallenen Knospen und Blätter sowie die Erde mit der Lösung begossen werden. Das Prozedere sollte nur wiederholt werden, falls die Läuse zurückkehren.
Hat sich Sternrusstau gebildet, bieten sich zwei Behandlungsmöglichkeiten an: Ist Frost oder Kälte die Ursache, empfiehlt sich Belladonna C 200. Ist hingegen kaltes, feuchtes Wetter der Auslöser, hilft Rhus toxicodendron C 30. Beide Mittel werden auch zur Behandlung von Rosenrost empfohlen.
Bei Echtem Mehltau, der sich als weisser Belag auf den Blättern äussert, wird Silicea C 200 empfohlen. Das Mittel wird einmal täglich während zwei bis drei Tagen auf die Blätter und in den Wurzelbereich gegossen. Für die Zubereitung des Giesswassers pro Rose jeweils sechs bis acht Globuli zerdrücken und in 150 Milliliter Wasser geben, verrühren, ein Drittel davon in 10 Liter Wasser geben, erneut verrühren und damit die Pflanze übergiessen. Diese Dosierung reicht für insgesamt 30 Liter Wasser.