myky

Interview Gartengestaltung: Naturgarten richtig planen

Interview ca. 14 Leseminuten in Zusammenarbeit mit Silvia Meister Gratwohl, Bioterra
Frau sitzt in ihrem Naturgarten

Wer einen bestehenden Garten übernimmt oder beim Hausbau die Grünfläche neugestalten möchte, steht oft vor der Frage, wie dieser geplant werden soll. Silvia Meister Gratwohl, Bio-Gärtnerin und Beraterin bei Bioterra, erklärt, worauf man bei einem Garten achten soll, sodass dieser nicht nur ein persönlicher Rückzugsort, sondern auch für die Natur ein Lebensraum wird.

Expertin in diesem Interview

Silvia Meister Gratwohl
Bioterra

Seit über 20 Jahren ist Silvia Meister Gratwohl, Gartenberaterin von Bioterra. Als ausgebildete Bio-Gärtnerin kennt sie die Herausforderungen des Gärtnerns aus der Praxis.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine gute Gartenplanung beginnt nicht mit fertigen Plänen, sondern mit den Bedürfnissen der Menschen, die den Garten nutzen. Wer den Garten Schritt für Schritt entstehen lässt, schafft langfristig einen Ort, an dem man sich wirklich wohlfühlt.
  • Für mehr Biodiversität sind einheimische Pflanzen, viele Blüten über das ganze Jahr und unterschiedliche Kleinstrukturen wie Asthaufen, Trockensteinmauern oder Laubhaufen besonders wertvoll. Sie bieten Nahrung und Lebensraum für zahlreiche Tiere.
  • Ein naturnaher Garten ist Teil eines grösseren ökologischen Netzwerks. Durch die Vernetzung mit umliegenden Gärten und Lebensräumen können Tiere und Pflanzen besser überleben und sich ausbreiten.
  • Der Klimawandel verändert die Anforderungen an die Gartengestaltung. Trockenheitsverträgliche Pflanzen, eine sinnvolle Regenwassernutzung und widerstandsfähige Blumenwiesen gewinnen zunehmend an Bedeutung.
  • Für einen gesunden und lebendigen Naturgarten empfiehlt Silvia Meister Gratwohl vor allem viele Blüten vom Frühling bis in den Herbst, geduldiges Beobachten sowie eine vorausschauende und schonende Pflege, die Lebensräume für nützliche Tiere schafft.

Wie wichtig ist eine gute Planung bei der Gartengestaltung und womit sollte man beginnen?

Planung ist wichtig – aber mit Bedacht und Zeit. Zuerst gibt es einige Grundgedanken zu machen: Es ist gut die Familie oder alle, die im Haushalt leben, mit einzubeziehen. So können alle einbringen, was sie gerne im Garten hätten. Das stärkt die Beziehung zum entstehenden Garten – und z.B. wiederkehrende Pflegearbeiten werden besser mitgetragen, wenn zuvor mitentschieden wurde. 

Für den naturnahen Garten ist es natürlich selbstverständlich zum grössten Teil einheimische Pflanzen zu verwenden.

Praktisch gedacht: Alles, was viel Pflege oder Zeit braucht, gehört nahe ans Haus. Man muss herauslaufen und direkt im Gemüsegarten arbeiten oder Kräuter holen können. Die Wege müssen genügend breit sein und vielleicht auch der Belag so gewählt, dass man auch mit den Finken hinaus kann. Alles, was man weniger nutzt oder weniger Pflege braucht, kann dann weiter aussen sein: Heuwiese, Beerengarten, Obstbäume oder sogar der Kompost – falls man diesen nicht täglich nutzt.

Fürs Gemüt finde ich wichtig, dass man den Garten entstehen lässt. Also nicht gleich Sitzplätze planen, sondern einfach mal einen Stuhl auf den Rasen stellen und schauen, ob man gerne dort sitzt und einen guten Ausblick hat. Aus meiner Erfahrung lohnt sich ein windgeschützter Platz an der Morgensonne vor allem im Frühling, dann sehnt man sich danach draussen zu sein und in Ruhe einen Kaffee zu trinken. Und ganz wichtig: das Feierabendbänkli, auf dem man bei der Abendsonne sitzen und sich austauschen kann. Es soll nicht direkt einsehbar sein, sondern an einem Ort stehen, an dem einem wohl ist – dann lässt es sich auch besser reden. Ein Garten soll nicht auf den ersten Blick alles preisgeben. Er darf spannend sein, zum Entdecken einladen, mit Orten, die etwas versteckter liegen. Es geht darum, Räume zu schaffen, an denen man gerne verweilt – sei das ein Sitzplatz, ein Spielbereich oder auch eine Schaukel.

Service Teaser Projekt de

Unsicher, welche Schritte bei deinem Projekt wichtig sind?

Nutze strukturierte ToDo-Listen und klare Abläufe, damit du nichts vergisst und bei deinem Projekt deiner Wahl effizient vorgehst.

Welche Gartentrends beobachtest du derzeit in privaten Gärten?

Die Stube wird nach draussen getragen: Die Leute wollen eine Wohlfühloase mit breiten Lounges, breiten Sofas und grossen Sesseln auch im Garten. Gleichzeitig wird der Sichtschutz immer wichtiger, vor allem zur Strassenseite hin. Auch Rasenroboter sind im Trend, man möchte einen möglichst pflegeleichten Garten. Vielen Familien und junge Leute hingegen gefällt es vermehrt Gemüse und Beeren anzubauen. Sie wollen die Biodiversität im Garten fördern und zum Beispiel einen Permakultur-Garten ausprobieren, eigene Ideen umsetzen und neue Gemüse- und Obstarten anpflanzen.

Gemüsetabelle

Garten 500x500px Pos 72dpi

Gemüsetabelle

Unsere praktische Gemüsetabelle (PDF) gibt eine Übersicht über Standort, Aussaat, Pflege und Kombination der bekanntesten Gemüsesorten.

Mehr zum Thema

Gemüsetabelle

Unsere praktische Gemüsetabelle (PDF) gibt eine Übersicht über Standort, Aussaat, Pflege und Kombination der bekanntesten Gemüsesorten.

Apropos: Wie kann man die Biodiversität im eigenen Garten gezielt fördern?

Ich finde wichtig, dass man die Artenvielfalt von Anfang an mit einplant. Es müssen nicht alles einheimische Pflanzen sein: In Untersuchungen hat man herausgefunden, dass wenn 70 Prozent der Pflanzen einheimisch sind, die Biodiversität am meisten gefördert wird. Denn ein wichtiger Punkt ist: Dort, wo es viele Blumen hat, hat es auch sehr viele Insekten. Und Insekten sind das Grundnahrungsmittel für sehr viele Tiere. Es entsteht eine grössere Biodiversität, wenn man auch Gartenblumen wie blühende Dahlien oder das argentinische Eisenkraut, welche bis in den Herbst hinein blühen, pflanzt. Dann kommen viele Insekten – das ist für die Biodiversität wichtig und auch gut fürs Herz.

Die Biodiversität wird auch mit vielfältigen Strukturen an verschiedensten Standorten gefördert: Eine Trockensteinmauer zum Beispiel, in der Eidechsen wohnen können, ein Asthaufen mit gröberem und einer mit feinerem Holz  - an der Sonne platziert für Blindschleichen – und am Schatten gelegen für den Bergmolch – und das wertvolle Laub kommt unter die Sträucher oder als Laubhaufen unter einen Strauch - an diesen Stellen fühlt sich der Igel wohl und kann es als Winterquartier nutzen. Diese Kleinstrukturen kann man mit einplanen oder mit der Zeit entstehen lassen.

Service Teaser Experten

Suchst du die richtigen Expertinnen oder Experten für dein Projekt?

Finde geprüfte Fachpersonen in deiner Nähe und erhalte Unterstützung für deine Sanierung oder Modernisierung.

Was versteht man unter einem Biotop im Garten und welchen Nutzen hat es?

Früher war mit einem Biotop immer der Weiher gemeint. Heutzutage wird eher von einem Lebensraum für verschiedene Kleintiere gesprochen – es ist nicht mehr nur der mit einer Plastikfolie gebaute Weiher wie früher. Heutzutage wird das Wasser vielfältiger genutzt: beispielsweise wird das Regenwasser vom Dach aufgefangen und als Giesswasser verwendet, oder es versickert an bestimmten Stellen und verbessert das Kleinklima des Gartens.  Wasser ist zu kostbar geworden, um einfach in der Kanalisation zu verschwinden. Gärten sind Lebensraum für den Igel, der sich unter den Sträuchern oder im Laubhaufen verstecken kann. Gleichzeitig sind die Sträucher gut für Schmetterlinge, wie der Zitronenfalter, welcher seine Eier an Faulbaum und Kreuzdorn ablegt. Man überlegt sich wie man den Lebensraum Garten vielfältig gestalten kann, so dass verschiedenste Kleintiere und Vögel Zuflucht und Nahrung finden. 

Und der Begriff «Lebensraum» geht über den eignen Gartenzaun hinaus – es wird vernetzt gedacht und gehandelt: Man ist nicht alleine mit seinem Garten, sondern man verknüpft ihn mit anderen Naturgärten der Gemeinde. Die Vernetzung mit anderen, die einen Naturgarten oder einen biologisch gepflegten Garten haben schafft Trittstellen für verschiedenste Kleintiere. Dabei werden vermehrt Fachleute mit einbezogen – beispielsweise die Fledermaus-Expertin oder -Experten: Sie wissen, welche Fledermäuse in der Gegend vorkommen und auf welchen Wegen die Fledermäuse ins Dorf oder in die Stadt fliegen um Nahrung zu suchen – und wie für sie mit Hecken und nachts blühenden Pflanzen der Lebensraum Garten bereichert werden kann. 

Welche Systeme oder Behälter empfiehlst du für die Regenwassernutzung im Garten?

Es kommt auf die Grösse des Gartens drauf an: Bewährt hat sich die Dachrinne und das Fallrohr mit einer Klappe, welche man öffnen kann. Für kleinere Gärten genügen ein oder zwei Regenwassertonnen, am besten mit Deckel, damit sich keine Mücken ansiedeln. Für grössere Gärten oder Siedlungen wird ein Tank eingebaut, in der das Regenwasser gesammelt wird. Mit einer Pumpe kann man dieses wieder rausholen.

Wie lassen sich Terrassen- oder Gartenwege aus Steinplatten schonend reinigen?

Einfach nur mit dem Besen. Wachsen Pflanzen aus den Fugen, hilft ein Fugen-Cleaner, ein spezielles Werkzeug, dieses zu entfernen. Vor allem im Frühling sollte man Gartenwege öfters reinigen, denn junge Pflanzen lassen sich einfacher wegmachen als eingewachsene, ältere Pflanzen.  Im Sommer kann man die abgeschabten Pflanzenteile liegenlassen; sie vertrocknen und man kann sie einfach zusammenwischen. An einem schattigen Ort können Platten, die mit Moos bewachsen sind, so schön sein und eine verträumte Atmosphäre herstellen, dass man sie besser so belässt wie sie sind.

Zusammengefasst also: Besen und Fugencleaner, allenfalls auf dem Sitzplatz Schrubber und Schmierseife. Der grösste Fehler, den ich immer wieder sehe, ist, wenn man mit dem Hochdruckreiniger oder Chemikalien dahinter geht. Denn dies beschädigt die Oberfläche der Platten und Algen und Moos siedeln sich umso schneller an.

Service Teaser Wartungs Assistent

Vergisst du manchmal wichtige Wartungen an deinem Zuhause?

Mit dem myky-Wartungs-Assistent behältst du alle Aufgaben im Blick und wirst automatisch rechtzeitig erinnert.

Worauf sollte man beim Überwintern von Pflanzen besonders achten?

Es kommt drauf an, ob die Pflanzen frostfest sind. Pflanzen wie Lorbeer, Rosmarin und Oleander welche kurzfristig eine Temperatur von -1° bis -5°  C vertragen, lässt man so lange wie möglich draussen. Da ist es hell und wird nur langsam kühler, was die Pflanzen besser vertragen als einen warmen, dunklen Ort im Haus. Man packt den Topf mit Wintervlies ein, dies schützt die Wurzeln vor dem Einfrieren und stellt sie - geschützt vor der austrocknenden Bise - an die Hauswand – gerade in Städten bleibt es hier lange über 0°.  Wirklich kalt wird es bei uns erst im Januar und Februar und es kann Dauerfrost geben. Dann nimmt man die Pflanzen kurz rein und stellt sie nachher wieder raus – oder behält sie in einem hellen und kühlen Raum.

Nicht-frostfeste Pflanzen wie Fuchsien und Geranien nimmt man hingegen am besten beizeiten rein, sonst haben sie zu kalt. Wenn die Temperaturen in der Nacht unter 10° C fallen, müssen sie ins Haus. Beide lassen sich bestens in einem kühlen Keller überwintern.

Zusammengefasst: Die Pflanzen, die es vertragen, möglichst lange draussen lassen. Die anderen beizeiten reinnehmen, an einen kühlen, wenn möglich hellen Ort.

Gibt es typische Fehler, die beim Überwintern gemacht werden?

Das eine ist, dass der Ort zu warm und zu dunkel ist - oder die Pflanzen stehen zu eng, dies führt oft zu Schädlingsbefall und Pilzkrankheiten.  Die Kontrolle ist wichtig: Alle zwei Wochen schauen, ob die Erde bereits trocken ist und die Pflanzen gewässert werden müssen, den Raum kurz lüften und kontrollieren, ob die Pflanze von Schädlingen, wie Blatt- oder Schildläusen befallen sind. Genügend Abstand von Pflanze zu Pflanze hilft mit einem Schädlingsbefall in Grenzen zu halten, denn stehen alle Pflanzen dicht beinander sind gleich alle befallen. Darum zwischen den Pflanzen genügend Raum frei lassen.

Inwiefern beeinflusst der Klimawandel die Gartengestaltung und insbesondere die Auswahl geeigneter Pflanzen?

Im Austausch mit anderen Gärtnerinnen und Gärtnern fällt auf, dass es längere Phasen von Trockenheit oder Regen gibt, auch Starkregenfälle und Staunässe treten häufiger auf. Dass es wärmer wird, merkt man an den Pflanzen: In der Hitze und Trockenheit leiden grüne Rasen und müssen wieder neu angesät werden – während vielfältige Blumenrasen oder Blumenwiesen sehr widerstandsfähig sind und sich selbst regenerieren.  Neben wärmeliebenden und trockenheitsverträglichen Pflanzen, wie Gewöhnlicher Goldregen und Perückenstrauch braucht es in Zukunft auch Stauden, welche wechselnde Bedingungen: Trockenheit und Nässe vertragen. Ein gutes Beispiel ist der Blutweiderich: Staunässe bereitet ihm keine Probleme steht und es spielt ihm keine Rolle, wenn er im Sommer auch längere Zeit trockensteht, denn sein dichtes, tiefreichendes Wurzelsystem hilft, Wasser zu finden und sich gut zu regenerieren. 

Der Klimawandel zeigt sich auch beim Gemüseanbau deutlich, hier kann man eine sechs Wochen längere Kulturzeit nutzen: denn der Frühling beginnt gut drei Wochen früher und im Herbst lässt der erste Frost lange auf sich warten.  Buschbohnen kann man früher aussäen und Kartoffeln können im Herbst länger im Boden bleiben. Jedoch muss man auch wegen der Hitzeperioden im Sommer umstellen: standen früher Tomaten selbstverständlich am sonnigsten Standort, benötigen sie heutzutage Halbschatten, denn in der Hitze lässt ihre Fruchtbarkeit nach. Zudem ist der Winter milder und verschiedene Pflanzen können draussen überwintern: beispielsweise Zitronenverveine – schützt man sie mit einer dicken Lage Stroh, übersteht sie den Winter und treibt im Frühling aus dem Wurzelstock wieder aus – das konnte man früher nicht. Doch es hat auch Nachteile, dass der Winter nicht mehr so kalt ist, denn die Schnecken schlüpfen bereits im Winter aus den Eiern und bringen statt einer, zwei Generationen im Jahr hervor - das führt zu häufigeren Schneckenplagen.

Was zeichnet einen echten Naturgarten aus und worauf sollte man bei seiner Gestaltung achten?

Einen Naturgarten zeichnen vor allem die heimischen Pflanzen und vielfältigen Strukturen aus. Also Strukturen im Sinne von Lebensräumen: zum Beispiel ein Laubhaufen, ein Asthaufen oder stehendes Totholz. Auch verschiedene Wachstumsstadien von Blumenwiesen oder ein Saum entlang von Wegen oder Beeten – all das gehört dazu. Diese Vielfalt macht den Naturgarten aus. Die Vielfalt von Gehölzen, Stauden und Einjährigen macht ihn lebendig und robust. Selbst wenn es mal trocken ist und ein Teil abstirbt, kann aus Samen neues Leben entstehen.

Das Wichtigste ist das Einbetten in die umliegende Umgebung und in den Garten aufnehmen, was heimisch ist. Pflanzen vom Wallis passen nicht hier ins Flachland, wo es Holder und Faulbäume gibt. Und auch das Einbetten in die Kulturlandschaft ist ein bedeutender Aspekt: Wenn beispielsweise Heuwiesen Tradition sind, kann man das in den Garten holen. Man muss überlegen, was hier vorkommt – auch an Tieren. Wenn ich an einem Bach lebe, wo es viele Feuersalamander gibt – die könnten auch zu mir in den Garten kommen, wenn ich einen Asthaufen anlege. Das schafft einen Korridor und vernetzt mit der Landschaft.

Die Pflege ist das A und O – sie sollte abgestimmt und naturnah erfolgen. Wichtig ist, nicht alles auf einmal zu tun: Statt die gesamte Wiese zu mähen, lässt man idealerweise einen Streifen stehen, damit Heuschrecken und Raupen dorthin ausweichen können. Wer eine Blumenwiese komplett mäht und das Schnittgut sofort entfernt, hat bald keine Blumen mehr. Besser ist es, abschnittsweise und schonend vorzugehen – so lässt sich auch in einem konventionellen Garten viel für die Artenvielfalt tun.

Und zum Schluss: Was sind deine drei wichtigsten Empfehlungen für einen gesunden, lebendigen Garten?

Viele Blüten! Am besten vom frühsten Frühling bis in den spätesten Herbst. Wie ich bereits gesagt habe: Der Klimawandel verlängert den Frühling und den Herbst. Auch die Hummeln und Schwebfliegen sind länger unterwegs und brauchen Nahrung. Dann ist es gut, wenn wir viele Blüten mit Nektar und Blütenstaub zur Verfügung stellen. Wichtig ist auch, dass man sich Zeit lässt und beobachtet. So kann man die Pflanzen und Tiere kennenlernen und sich darauf einlassen. Dabei helfen auch Apps wie Flora Incognita. Und bedeutend ist auch die vorausschauende Pflege des Gartens, beispielsweise mit dem anfallenden Schnittgut vielfältige Strukturen schaffen, sodass sich nützliche Kleintiere ansiedeln können, welche helfen Blattläuse und Co. in Schach zu halten.

Häufige Fragen

Newsletter V2 500x500px Pos

Tipps für dein Zuhause

Abonniere unseren Newsletter und erhalte regelmässig Tipps rund um dein Zuhause.