Was bedeutet Wasserdampfdiffusionswiderstand?
Der Wasserdampfdiffusionswiderstand gibt an, wie wasserdicht ein bestimmter Stoff ist. Je höher der Wert, desto weniger Wasser gelangt durch den Stoff. Dabei wird von Luft mit einem Wasserdampfdiffusionswiderstand von 1 ausgegangen. Luft hat den geringsten Wert, da alle Stoffe – egal ob flüssig oder gasförmig – durch Luft hindurch gelangen.
Neben Dämmungen aus Mineralwolle können bei hinterlüfteten Fassaden auch verschiedene natürliche Dämmstoffe verbaut werden. Dazu zählen unter anderem Platten aus Holzfasern, Schafwolle oder Jute sowie Hanfmatten oder Korkplatten.