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Umzugskosten in der Schweiz: Überblick und Spartipps

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Umzugskartons und Möbel für einen Umzug: Kosten und Planung in der Schweiz berechnen.

Ein Umzug ist aufwändig, häufig nervenaufreibend und kann ein grosses Loch in die Haushaltskasse reissen. Doch mit einer sorgfältigen Berechnung der Kosten oder einer detaillierten Offerte einer Umzugsfirma bleibt man zumindest vor unliebsamen Überraschungen gefeit.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Umzugskosten hängen stark davon ab, ob du selbst zügelst oder eine Umzugsfirma beauftragst. Neben Transport, Material und Verpflegung spielen auch Distanz, Wohnungsgrösse und Eigenleistungen eine wichtige Rolle.
  • Beim selbst organisierten Umzug solltest du für Helfende, Transporter und Material insgesamt mehrere hundert bis über tausend Franken einplanen und die Versicherungsfrage sorgfältig klären, insbesondere Haftpflicht und Selbstbehalte.
  • Entscheidest du dich für eine Umzugsfirma, liegen die Richtpreise für eine 3,5 bis 4 Zimmer Wohnung meist zwischen 2000 und 3500 Franken. Hole mehrere Offerten ein und prüfe die Haftpflichtdeckung genau.
  • Auch die Reinigungskosten und die Wahl eines geeigneten Reinigungsinstituts beeinflussen das Budget. Achte auf schriftliche Abgabegarantie, transparente Leistungen und keine Vorauszahlung.
  • Die Mietkaution darf maximal drei Monatsmieten betragen und muss auf einem Sperrkonto hinterlegt werden. Eine Mietkautionsversicherung entlastet kurzfristig dein Budget, verursacht jedoch laufende Kosten und Rückzahlungspflichten im Schadenfall.

Das Wichtigste zu Umzugskosten und Planung

Man hat seine Traumwohnung gefunden, bezieht mit der Partnerin oder dem Partner eine gemeinsame Wohnung oder verlegt seinen Wohn- und Arbeitsort – nun gilt es, den Umzug zu planen, Hab und Gut zusammenzupacken und nicht mehr Benötigtes zu entsorgen. Dabei gibt es vieles zu bedenken und zu planen. Vor allem aber ist ein Umzug immer auch eine Frage der finanziellen Mittel. Sie entscheiden darüber, ob man den Umzug einer dafür spezialisierten Firma überlassen will oder doch lieber Freundinnen und Freunde sowie Kolleginnen und Kollegen aufbietet und «die Zügelte» selbst realisiert.

Ratgeber: Umzug

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Umzugskosten: Selbst zügeln

Ist das Budget begrenzt und man fühlt sich körperlich fit – oder hat zumindest Freundinnen und Freunde sowie Kolleginnen und Kollegen mit gesundem Körperbau und gestählten Muskeln – steht einem selbst organisierten Umzug nichts im Weg. Hilfskräfte können aber auch über ein Inserat gesucht oder auf Websites für Aushilfs- oder Mikrojobs gefunden werden. Die Kosten variieren dabei stark, für zwei helfende Personen und einen halben Tag sollten aber 500 Franken budgetiert werden.

Umzugskosten: Transporter rechtzeitig reservieren

Wer nicht von privater Seite her einen geeigneten Zügelwagen organisieren kann, hat mit der Miete eines solchen einen Haupt-Kostenpunkt zu verzeichnen. Je nach Grösse des Transporters und der Mietdauer ist an einem Wochentag mit Kosten von 150 bis 300 Franken zu rechnen, eine begrenzte Anzahl Kilometer einberechnet. An Wochenenden wird es etwas teurer, vor allem aber müssen die Fahrzeuge wegen der grossen Nachfrage frühzeitig reserviert werden.

Umzugskosten: Das «Verpflegungs-Budget»

Weiter zu berechnen ist das Umzugsmaterial, also Umzugskartons, Verpackungsmaterial, Klebeband etc. Die Kosten hängen von Umfang und Beschaffenheit der Einrichtung ab, aber budgetiert man dafür 250 bis 400 Franken, ist man auf der sicheren Seite. Auf keinen Fall vergessen werden darf die Verpflegung der Helfenden.

Haftung beim selbst organisierten Umzug

Bei einem selbst organisierten Umzug wird der Versicherungsfrage oftmals zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Eine genaue Abklärung ist aber angezeigt, denn mit einem Mietwagen sind Umzugsgüter nicht speziell versichert. Überprüfe, welche Versicherungsleistungen in der Miete des Fahrzeugs inklusive sind und wie hoch ein allfälliger Selbstbehalt ist.

Auf eine Insassenversicherung kannst du verzichten, denn bei Personenschäden kommt die Nichtberufsunfallversicherung NBU zum Zuge. Dies gilt auch, wenn eine der helfenden Personen bei der Arbeit zu Schaden kommt, vorausgesetzt, sie arbeitet mindestens an acht Wochenstunden bei einer versicherungspflichtigen Firma. Ist dies nicht der Fall, kommt die Krankenkasse für die Heilungskosten auf, leistet aber keine Erwerbsausfallentschädigung.

Was sich beim «Do-it-yourself»-Umzug auf jeden Fall aufdrängt, ist der Abschluss einer Privathaftpflichtversicherung. Sie kann im Schadensfall vor unerwünschten finanziellen Folgen schützen oder sie zumindest mindern. Schäden werden aber nur nach dem sogenannten Zeitwert ersetzt.

Gravierender ist es, wenn einer der fleissigen Helfenden ein solches Missgeschick passiert. Dessen Haftpflichtversicherung muss für bei Freundschafts- und Kulanzdiensten entstandene Schäden nicht bezahlen. Das Problem kann umgangen werden, wenn man mit den Helfenden einen schriftlichen Vertrag abschliesst, in dem ein Stundenlohn festgelegt wird.

Umzugskosten: Zügeln mit einer Umzugsfirma

Beauftragst du eine Umzugsfirma, kommen die Profis. Es liegt auf der Hand, dass dabei auch höhere Kosten entstehen. Wie hoch diese sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab, so von der Grösse der Wohnung und der zu transportierenden Möbel, von der allfälligen Demontage und Montage von Möbeln, von der Distanz zwischen dem alten und dem neuen Wohnort, von der Zugänglichkeit zu den Immobilien oder auch von den Eigenleistungen der auftraggebenden Person.

Umzugskosten: Offerten von Umzugsfirmen einholen

Hole zwei bis drei schriftliche Offerten bei einer Umzugsfirma ein. Seriöse Zügelfirmen nehmen vor Ort einen Augenschein. So können sie den Aufwand abschätzen und eine Offerte nach Aufwand oder mit einer Pauschale vorlegen.

Der Richtpreis für eine 3,5–4-Zimmer-Wohnung, einen Ladeinhalt von 40 m³, eine Chauffeurin oder einen Chauffeur und drei Zügelpersonen sowie einen Zeitaufwand von 5–7 Stunden liegt je nach Umzugsunternehmen zwischen ungefähr 2000 und 3500 Franken.

Haftung beim Umzug mit einer Umzugsfirma

Prüfe in der Offerte der Zügelfirma, ob sie über eine Frachtführer- und Betriebs- oder Transport-Haftpflichtversicherung verfügt und ob die Mindestabdeckung den Warenwert erfüllt. Wer wertvolles Umzugsgut wie Antiquitäten oder Kunstgegenstände besitzt, sollte dieses mit einer Zusatzversicherung abdecken.

Es empfiehlt sich, nach einem Umzug die Arbeit der Zügelpersonen zu kontrollieren. Bei einer sofortigen Kontrolle lässt sich feststellen, ob Schäden an Mobiliar, im alten oder im neuen Heim oder im Treppenhaus entstanden sind.

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Reinigungskosten beim Umzug

Wie beim Umzug verhält es sich auch bei der Reinigung der Wohnung. Entweder man entscheidet sich für die «Do-it-yourself»-Variante oder lässt die alte Wohnung schnellstmöglich hinter sich und die Reinigungsprofis ans Werk.

8 Punkte zum Vergleich der Offerten von Reinigungsinstituten

  1. Unabdingbar ist, dass du von den jeweiligen Reinigungsinstituten dieselben Leistungen offerieren lässt.
  2. Für die Offertstellung mit den verschiedenen Vertreterinnen und Vertretern der Reinigungsfirmen sollte eine Wohnungsbesichtigung vorgenommen werden.
  3. Falls es sich um die Abgabe einer Mietwohnung handelt, solltest du unbedingt auf eine schriftliche Abgabegarantie bestehen.
  4. Die Offerten müssen beinhalten, dass eine Vertreterin oder ein Vertreter des Reinigungsunternehmens bei der Wohnungsabgabe anwesend ist.
  5. Anbieter, die auf eine Vorauszahlung bestehen, solltest du gar nicht erst zum Offerieren einladen.
  6. Achte darauf, ob die Mehrwertsteuer im offerierten Preis inbegriffen ist oder nicht.
  7. Erkundige dich danach, mit welcher Art Mittel die Wohnung gereinigt wird.
  8. Wenn du die Endreinigung deiner Wohnung oder deines Hauses durch eine Mitgliederfirma des Verbands der Schweizer Reinigungs-Unternehmen offerieren lässt, können minimale Standards sichergestellt werden.

Umzugsplanung: Was man vor dem Umzug machen muss

Eine gute Planung ist das A und O eines gelungenen Umzugs. Vom Entscheid, sich eine neue Bleibe zu suchen, bis zum Einzug stehen unzählige Schritte an.

Das solltest du so früh wie möglich machen

  • Entrümpeln: Estrich, Keller, Garten, Balkon und Sitzplatz räumen.
  • Abfuhr: Brockenhaus und Sperrmüllabfuhr bestellen.
  • Reparaturen erledigen.
  • Freitag eingeben: Melde den Umzug dem Arbeitgeber. Du hast mindestens einen Tag zugute.
  • Beim Umzug in ein Eigenheim: Versicherungen abschliessen.
  • Möbel bestellen.
  • Schlüssel kontrollieren.

Zwei Wochen vor dem Umzug

  • Ausbesserungen erledigen.
  • Sachen in Keller und Estrich einpacken.
  • Hauswartinnen und Hauswarte, Nachbarinnen und Nachbarn informieren.
  • Parkplatz reservieren.
  • Umleitungen für Post und Telefon organisieren.
  • Adressänderung anmelden.

Eine Woche vor dem Umzug

  • Wohnungsabgabe besprechen.
  • Mit dem Einpacken beginnen.
  • Heikles Zügelgut separat transportieren.
  • Möbel zerlegen.
  • Schubladen leeren.

Wenige Tage vor dem Umzug

  • Empfindliche Gegenstände separat verpacken.
  • Tiefkühlprodukte vorbereiten.
  • Möbel beschriften.
  • Pflanzen mässig giessen.
  • Verpflegung für das Zügelteam vorbereiten.
  • Wichtige Utensilien griffbereit halten.
  • Bargeld für professionelle Teams und private Helfende bereithalten.
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Tipps für einen stressfreien Umzug

Der Tag des Umzugs rückt näher, es ist Zeit, den Hausrat zusammenzupacken. Sorgfältige Planung und gute Organisation zahlen sich immer aus. Mit den folgenden Tipps bist du auf der sicheren, stressfreien Seite.

  • Ein stressfreier Umzug beginnt mit rechtzeitigem Ausmisten. Am besten startest du ein bis zwei Monate vor dem Umzug und gehst Raum für Raum durch. Frag dich, wann du den jeweiligen Gegenstand zuletzt genutzt hast und ob du ihn wirklich benötigst. 
  • Alles, was du nicht mehr brauchst, kann verkauft, verschenkt oder entsorgt werden. Denk daran: Je weniger Ballast du mitnimmst, desto einfacher wird das Packen und Auspacken.
  • Bevor du mit dem Packen startest, solltest du alle nötigen Verpackungsmaterialien besorgen. Eine gute Faustregel sind etwa 20 bis 30 Umzugskisten pro Person – passe diese Menge jedoch an deine Besitztümer an. Wähle Kisten in verschiedenen Grössen: Kleine Kisten eignen sich für Bücher und sonstige schwere Gegenstände, mittelgrosse Kisten sind perfekt für Kleidung, Küchenutensilien oder Dekoartikel, grosse Kisten nutzt du am besten für Bettwäsche, Kissen oder leichte, sperrige Gegenstände. Spezialkartons wie Geschirrkartons mit Trennwänden oder Kleiderboxen können ebenfalls nützlich sein.
  • Denk auch daran, deine Koffer und Taschen für Dinge zu nutzen, die keine Kisten brauchen, wie beispielsweise Kleidung oder persönliche Gegenstände. So sparst du Platz und Kisten!

Ausserdem benötigst du: 

  • Starkes Klebeband, um die Kisten zu verschliessen
  • Etiketten, um die Kisten zu kennzeichnen
  • Einen wasserfesten Stift, um die Kisten zu beschriften
  • Eventuell farbige Markierungen, um die Kisten dem jeweiligen Zielzimmer zuzuordnen
  • Zeitungspapier für zerbrechliche Gegenstände
  • Eventuell Luftpolsterfolie für zusätzlichen Schutz von empfindlichen Gegenständen

Eine gute Organisation ist entscheidend, um Chaos beim Umzug zu vermeiden. Eine Checkliste hilft dir dabei, den Überblick zu bewahren. Wichtig ist es, zimmerweise zu packen, so erleichterst du dir das Auspacken ungemein.

Umzugsgüter richtig einpacken

  • Beim Packen der Kisten solltest du darauf achten, dass diese nicht zu schwer werden – idealerweise sollte eine Kiste nicht mehr als 20 kg wiegen. Verwende daher für schwere Gegenstände wie beispielsweise Bücher lieber kleine Kisten. Achte ausserdem darauf, dass die Halterungen der Kisten frei bleiben, damit du diese problemlos tragen kannst.
  • Zerbrechliche Dinge kannst du in Zeitungspapier einwickeln und, wenn du möchtest, zusätzlich mit Luftpolsterfolie schützen.
  • Packe schwere Gegenstände immer unten in die Kisten, um Stabilität zu gewährleisten, und fülle leere Räume mit Zeitungspapier oder Luftpolsterfolie, um ein Verrutschen der Inhalte zu verhindern.
  • Überprüfe vor dem Schliessen jeder Kiste, ob alles sicher verstaut ist, und verwende starkes Klebeband zum Verschliessen.

Halte wichtige Dinge griffbereit

Bestimmte Dinge wirst du bis zum Schluss brauchen, weshalb du diese zuallerletzt einpacken solltest. Dazu gehören Werkzeuge für den Abbau von Möbeln und Bildern, Ladekabel, Medikamente, der Erste-Hilfe-Koffer und eventuell ein Wasserkocher oder eine Kaffeemaschine.

Auch Toilettenartikel, ein Handtuch und eine Garnitur Kleidung solltest du beiseitelegen. Wichtige Dokumente, die kurzfristig benötigt werden, sollten leicht zugänglich bleiben. Falls du deine alte Wohnung selbst reinigst, denk auch daran, alle Reinigungsmittel bereitzuhalten.

Übergangskiste für die Ankunft

Eine Übergangskiste ist eine praktische Lösung, um die erste Zeit im neuen Zuhause entspannt zu gestalten, ohne sofort alles auspacken zu müssen. In diese Kiste packst du alle Dinge, die du direkt nach dem Umzug benötigst.

Wertsachen sicher zügeln

Deine Wertsachen solltest du auf keinen Fall mit in die Kisten packen, da diese verloren gehen oder beschädigt werden könnten. Am besten trägst du deine Wertsachen während des Umzugs bei dir in einer Tasche oder einem Koffer. Dazu gehören Schmuck, wichtige Dokumente, Geld und andere Gegenstände von materiellem oder persönlichem Wert. Zum zusätzlichen Schutz deiner Dokumente kannst du digitale Kopien davon anfertigen. Behalte deine Tasche oder deinen Koffer mit den Wertsachen während des Umzugs immer im Auge. 

Was du über die Mietkaution wissen musst

Bevor du in die neue Wohnung einziehst, hast du möglicherweise eine Mietkaution oder ein Mietzinsdepot einbezahlt. Das Gesetz erlaubt Vermieterinnen und Vermietern diesen Schritt. Die Mietkaution dient ihnen als Sicherheit im Falle von Schäden am Mietobjekt und bei nicht bezahlten Mieten oder Nebenkosten.

Die Mietkaution wird im Mietvertrag vereinbart und darf drei Monatsmieten nicht überschreiten. Der vereinbarte Betrag muss spätestens am Tag vor Beginn des Mietverhältnisses auf einem Sperrkonto oder Mietzinsdepot hinterlegt sein, welches von der Vermieterin oder dem Vermieter eingerichtet wird, jedoch auf deinen Namen lautet und dessen Antrag du unterzeichnen musst. Du erhältst allfällige Zinsguthaben auf dem Konto, musst dafür aber auch die Kontoführungsgebühren bezahlen.

Was bringt eine Mietkautionsversicherung?

Da drei Monatsmieten zusätzlich zu den Umzugskosten und möglicherweise neuem Mobiliar ins Geld gehen und viele Mieterinnen und Mieter nicht über die entsprechenden Rücklagen verfügen, haben verschiedene Anbieter ein lukratives Geschäftsfeld entdeckt: Sie bieten als Mietkautionsversicherung entsprechende Bürgschaften an. Sprich, sie bürgen für dich bis zur vereinbarten Höchstsumme und als Mieterin oder Mieter musst du für die Kaution nicht aufkommen.

Dafür sind nebst einer Beitrittsprämie jährliche Gebühren in der Höhe von ca. 5 Prozent der verlangten Mietkaution fällig. Wichtig: Die Anbieter bürgen zwar gegenüber der Vermieterin oder dem Vermieter für den Betrag, fordern diesen aber im Schadenfall von der Vertragspartnerin oder dem Vertragspartner zurück. Entsprechend macht es Sinn, vor Abschluss einer Mietkautionsversicherung in der Familie oder im Freundeskreis um finanzielle Unterstützung nachzufragen.

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